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Simon Zahner gewinnt den EKZ Bike Cup in Wetzikon

Simon Zahner bei der Zieleinfahrt in Wetzikon - Foto: Werner Jacobs Simon Zahner bei der Zieleinfahrt in Wetzikon - Foto: Werner Jacobs

21.05.2017 23:25:00 Wie schon beim ersten Lauf des EKZ Cup in Schwändi Ende April präsentiertesich das Wetter auch anlässlich des zweiten Durchgangs in Wetzikon im Zürcher Oberland von seiner schönen Seite. Angenehme Temperaturen und viel Sonnenschein sorgten für gut gelaunte Zuschauerund sehr schnelle Rennen. Die mehr als 370 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lieferten sich packendeDuelle und zum Abschluss feierte Simon Zahner einen hart umkämpften Sieg im Hauptrennen   Mehr...


Belgier van Hooydonck gewinnt, Reto Müller bester Schweizer - Trotz BMC-Uebermacht verteidigte Friesecke Führung im Tour de Suisse-Cup

Der Holländer Nathan van Hosydonck (links) gewann vor Collum Scotson (rechts) und den beiden Schweizern Reto (verdeckt) und Patrick Müller.  Foto: August Widmer Der Holländer Nathan van Hosydonck (links) gewann vor Collum Scotson (rechts) und den beiden Schweizern Reto (verdeckt) und Patrick Müller. Foto: August Widmer

21.05.2017 23:14:00 Bei dem zum Tour de Suisse-Cup zählenden Strassenrennen von Cham-Hagendorn war dem BMC-Nachwuchs-Team nicht beizukommen. Die BMC-Fahrer waren nicht nur ständig an der Spitze, sondern belegten am Schluss auch gleich die fünf ersten Plätze. Den Sieg holte sich der Belgier Nathan van Hooydonck. Als bester Schweizer kam Reto Müller auf den dritten Rang. Dass am Schluss des über 16 Runden (148 km) führenden Rennens gleich fünf Fahrer aus dem BMC-Nachwuchsteam um den Sieg spurten würden, war keine Überraschung. Die BMC-Fahrer waren während des ganzen Rennens so überlegen, dass alles andere als ein Sieg und mehrere Ehrenplätze von ihnen unerwartet gewesen wären. Den Sieg holte sich der 20-jährige Belgier Nathan van Hooydonck. Hooydonck wird - wie viele junge Fahrer vor ihm - in seinem Heimatland als grosses Talent gehandelt. Tatsache ist jedenfalls, dass der Belgier, der ab anfangs Juni im BMC-World-Tour-Team fahren wird, sich im Endspurt auf der abfallenden Zielgerade mit einem Schlusstempo von 64 km/h klar durchsetzte. Er verwies seinen australischen Mannschaftsgefährten Callum Scottson auf den Ehrenplatz. Dahinter kamen mit Reto und Patrick Müller die beiden ersten Schweizer auf die nächsten Plätze.   Mehr...


Lukas Rüegg und Nicole Hanselmann gewinnen die Elite Kategorien der Männer und Frauen in Oberwangen

Lukas Rüegg gewinnt den GP Raiffeisen 2017 in Oberwangen - Foto: Werner Jacobs Lukas Rüegg gewinnt den GP Raiffeisen 2017 in Oberwangen - Foto: Werner Jacobs

08.05.2017 00:02:12 Die beiden Zürcher Oberländer Lukas Rüegg aus Madetswil und Nicole Hanselmann aus Fehraltdorf gewannen die Elite Strassenrennen der Elite-Amateure und Amateur sowie das Elite-Frauenrennen des GP Raiffeisen in Oberwangen.    Mehr...


Mountain- Swiss-Bike Cup 2017 in Solothurn - Jolanda Neff feiert in Solothurn ersten Saisonsieg- Lars Forster gewinnt vor Mathias Flückiger und Andri Frischknecht

07.05.2017 11:18:18 Der 23 jährige BMC Mountain Bike- und Rad Quer Profi Lars Forster aus Jonagewann in Solothurn den dritten Lauf im Schweizer MTB Swiss Bike Cupbei misslichen Wetterbedingungen mit 7 Sekunden Vorsprung vor dem Olympia-sechsten von Rio de Janeiro Mathias Flückiger."Ich hatte oben auf dem höchsten Punktder Strecke noch 7 Sekunden Rückstand auf Mathias Flückiger in der letztenRunde. Doch dann konnte ich den Berner rund 700 m vor dem Ziel ein-undüberholen und nach dem Sieg am 2. April in Monte Chiari(It meinen zweiten Saisonsiegfeiern. " waren die ersten Worte des Schweizer Rad Quer Meister von 2016 LarsForster,dem grossen Olympia Pechvogel in Rio, wo er das Rennen nach einem Sturzaufgeben musste. Dritter mit 2:10 Min. Rückstand auf den Sieger wurde derneue Leader im MTB Swiss Bike Cup Andri Frischknecht, der Sohn der MountainBike Legende Thomas Frischknecht.Der Feldbacher hatte in der dritten Rundeeinen Plattfuss eingefangen. Eine Runde später erwischte es an der gleichenStelle beim Solothurner Pfadiheim, den Teamkollegen von Frischknecht, und grossen Favoriten Nino Schurter. Der Churer Olympiasieger und Weltmeister fiel so noch auf den vierten Platz zurück, während sein grosser Dauerrivale der französische Doppel Olympiasieger Julien Absalon der Teamkollege desTagessieger Lars Forster nie in Schwung kam und das Rennen schon nach einer von sechs Runden aufgab." Ich bin immer noch Super motiviert so auch heuteund gehe immer noch gerne an die Rennen. Heute hatte ich aber kein WettkampfGlück." sagte der Scott-Sram MTB Profi Nino Schurter als erstes im Zielgeländeim morastigen Solothurner Schanzengraben."Ich hatte mich gutgefühlt, aberdann kam die Kälte und der Defekt dazu."fügte der Schweizer Super Star NinoSchurter noch an, der längere Zeit in einer fünfer Spitzengruppe mit dendrei ersten und dem am Schluss sechstklassierten Neo Solothurner Reto Indergandgefahren war. Der Schönenwerder Reto Indergand, der Schwager des zwölftklassiertenNiedergösger Rad Quer Spezialisten Severin Sägesser verpasste dabei denfünften Podestplatz,den ihm sein französischer BMC Teamkollege Titouan Carodwegschnappte um neun Sekunden. Reto Indergand der Bruder der Olympia TeilnehmerinLinda Indergand kann dafür am Montagabend in Zuchwil den Sportler Preis desKanton Solothurn in Empfang nehmen. In der Kategorie U 23 siegte der TessinerFilippo Colombo vor den beiden Mitglieder des Bike Team Solothurn Nick Burkiund Vital Albin.   Mehr...


Patrick Schelling gewinnt das 3. RMVZOL-Verbandsrennen in Isikon vor Jan Freuler und Lukas Rüegg

Patrick Schelling gewinnt das 3. RMVZOL Rennen 2017 in Isikon/Grüter - Foto: Werner Jacobs Patrick Schelling gewinnt das 3. RMVZOL Rennen 2017 in Isikon/Grüter - Foto: Werner Jacobs

05.05.2017 21:02:00  Das 3. RMVZOL-Verbandsrennen war ein sehr schnelles und animiertes Rennen. Bereits in der zweiten von fünf Runden konnten sich bei der Zieldurchfahrt Schelling, Rüegg und Krähemann absetzen. In der vierten Runde kam dann aber Schelling bereits solo mit einem Vorsprung von 25 Sekunden vor dem Feld. Der Gastfahrer vom VC Fischingen, Patrick Schelling vom Team Vorarlberg setzte seine Soloflucht fort und gewann das Rennen souverän mit einem Vorsprung von 1:35 Minuten vor dem Feld. Den Sprint des Feldes gewann Jan Freuler vor Lukas Rüegg, Yves Covi, Konny Loser, Michael Wildhaber, Adrien Merkt, Emanuell Müller, Felix Stehli und Martial Müller.  Nicole Hanselmann klassierte sich als beste Elite-Frau im Hauptrennen. Bei den Frauen FB gewann Tina Züger vor Lara Krähemann und bei den U17 gewann Dario Lillo, vor Andrin Bisig und Andrin Gees und bei den Schülern Gewann Thierry Gafner vor Aron Imhof und Alain Gafner. Resultate: http://my6.raceresult.com/73223/results?lang=de   Mehr...


71. Tour de Romandie - BMC Kapitän Richie Porte gewinnt als dritter Australier die Westschweizer Rundfahrt Slowenischer Ex Skispringer Primoz Roglic schnellster Zeitfahrer in Lausanne

Richie Porte gewinnt mit dem zweiten Rang im Abschlusszeitfahren das Gesamtklassement der TDR 2017 - Foto: Stefano Sirotti Richie Porte gewinnt mit dem zweiten Rang im Abschlusszeitfahren das Gesamtklassement der TDR 2017 - Foto: Stefano Sirotti

30.04.2017 22:14:11 Mit einem starken 2. Platz hinter dem früheren Slowenischen Skispringer Primoz Roglic im 17,9 km langen Schluss- Zeitfahren in Lausanne kehrte der 32 jährige  BMC Kapitän  Richie Porte bei der 71. Tour de Romandie noch das Blatt und gewann nach Phil Anderson (1989) und Cadel Evans(2006 und 2011 ) als dritter Australier den UCI World Tour Event in der Westschweiz. Der am 30. Januar 1985 in Launceston in Tasmanien geborene Richie Porte fährt die zweite Saison für das US-Schweizerische BMC Racing Team  von Andi Rhis, dem auch der Berner Fussballclub Young Boys gehört, die am gleichen Tag mit einem 2:0. Sieg in St. Gallen den zweiten Platz hinter dem neuen und alten Schweizer Meister dem FC Basel festigten. Gleich im ersten Jahr im BMC Trikot wurde Richie Porte 2016 bei seiner sechsten Teilnahme an der Tour de France Fünfter, seinem bisher besten Resultat am grössten Radrennen der Welt. In diesem Jahr gewann Porte zwei Etappen an der Tour Down Under und die Gesamtwertung. Bei Paris-Nizza gelang im in diesem Frühling ebenfalls ein Etappensieg. Richie Porte hat in seinem Heimatland übrigens den Nick Name Tasmanian Devil Fish. Nachdem er den Gewinner der Königsetappe vom Vortag in Leysin den Briten Simon Yates im Zeitfahren in der Olympischen Hauptstadt Simon Yates um 40 Sekunden hinter sich gelassen hatte gewann Richie Porte die 71. Westschweizer Rundfahrt schliesslich mit 21 Sekunden Vorsprung auf Simon Yates und 26 Sekunden vor dem Slowenen Primoz Roglic dem Gewinner der Algarven Rundfahrt 2017 und Sieger der 9. Etappe des Giro 2016 dem 40 Km langen Einzel Zeitfahren in Chianti. " Ich war selber ein wenig schockiert, dass ich im letzten Moment noch die Tour de Romandie gewinnen konnte. Ich wusste aber dass ich gut in Form bin. Ich möchte dem ganzen Team und auch den Schweizer Stefan Küng, Danilo Wyss und Michael Schär für die grosse Arbeit danken." erzählte der Australische Einzel Zeitfahr Landes Meister von 2015 als erstes im Ziel. Der dreifache britische Tour de France Sieger Chris Froome, der2013 und 2014auch die Tour de Romandie zwei Mal gewonnen hatte fuhr diesmal ein diskretes Rennen.   


Der in Nairobi (Kenia) geborene Froome belegte nach seinem neunten Platz im Schluss Zeitfahren nur den 18. Schlussrang mit 1:55 Min. Rückstand auf den knapp vier Monate älteren Sieger Richie Porte.   


Bis auf die Gesamtwertung ist die Bilanz der acht gestarteten Schweizer Positiv. Denn Michael Albasini gewann die erste Etappe von Aigle VD nach Champéry und Stefan Küng die zweite verkürzte Tranche von Aigle nach Bulle. Zudem gewann der aus Wylen TG bei Wil kommende Stefan Küng auch das Schlussklassement in der Punktewertung mit einem Punkt Vorsprung vor dem italienischen Prologsieger Fabio Felline. Der am Samstag als 25. und bester Schweizer klassierte Walliser Sébastien Reichenbach trat im Hinblick auf den kommenden Giro wegen einer leichten Erkältung nicht mehr zur Schluss Etappe an. So wurde der Luzerner Mathias Frank, der mit einigen Ambitionen gestartet war als bester der fünf klassierten Eidgenossen ,,nur,, 33. mit 2:58 Min. Rückstand. Nach seinem Gewinn des Punkte Trikot sprach Stefan Küng von einer gelungenen Rückkehr in der World Tour."" Der Sieg in Bulle war für mich so etwas wie Balsam auf meine Seele nach den Diversen Sturz Verletzungen und Krankheiten. Das wichtigste ist es geht wieder aufwärts. Jetzt mache ich eine kleine Pause dann beginnt die Vorbereitung auf die Tour de Suisse und die Schweizer Meisterschaft im Einzel Zeitfahren im solothurnischen Lüterkofen und im Strassenrennen in Affoltern am Albis." gab Stefan Küng weiterzu Protokoll. Auch Michael Albasini war mit dem Ausgang der diesjährigen Tour de Romandie zufrieden, wo er in Champéry im Porte Soleil Gebiet im Unter Wallis seinen siebten Etappen Sieg in der TDR feiern konnte." Es lief mir nach den drei Ardennen  Klassiker recht gut. Jetzt will ich mich etwas erholen. In drei Wochen geht es bereits mit der Norwegen Rundfahrt weiter und vor der Tour de Suisse habe ich auch noch den Grossen Preis vom Kanton Aargau in Gippingen in meinem Programm." erklärte Michael Albasini der sofort nach dem Rennen mit seiner Familie nach Hause reiste. Auch Renndirektor Richard Chassot war mit dem spannenden Rennen sehr zufrieden." Eigentlich war nur das schlechte Wetter ein Problem." war der Kommentar von Chassot. (mdy)   Mehr...


Fulminanter Auftakt des EKZ Cup 2017 in Schwändi

Podest EKZ Cup 2017 in Schwändi - Sieger Konny Loser vor Andreas Moser und Simon Zahner Podest EKZ Cup 2017 in Schwändi - Sieger Konny Loser vor Andreas Moser und Simon Zahner

30.04.2017 21:15:00 Der EKZ Cup 2017 ist lanciert. Wie es sich für die Nachwuchs-Rennserie gehört, machten Kinder und Jugendliche die überwiegende Mehrheit der 328 Teilnehmer aus. Zum Schluss zeigte die Elite, was aus den kleinen Rennfahrern einmal werden könnte: Katrin Leumann gewann das Rennen der Damen, Konny Looser jenes der Herren. Eine Parforce-Leistung vollbrachten auch die Veranstalter, die die Strecke am Vortag unter 30 Zentimetern Neuschnee ausgruben.1992 fand in Schwändi das erste Mountainbike-Rennen statt, seit 15 Jahren ist das Rennen Teil des EKZ Cup. Dass die Veranstaltung nicht zur Routine wird, dafür sorgte auch heuer das Frühlingswetter.«Seit Mittwoch schlief ich nicht mehr gut», bekannte OK-Chef Hansruedi Marti. 24 Stunden vor dem Start der ersten Kategorie lagen 30 Zentimeter Schnee auf der Strecke. Also machte sich der Skiclub Schwändi – seit 25 Jahren der Veranstalter des Rennens – an die Arbeit. Mit Schneeschleudern wurde das Start-Ziel-Gelände geräumt. Später marschierte eine Gruppe Erwachsene und Kinder über die Strecke, um den Schnee aufzulockern, sodass er schneller schmolz. «Am Samstag um 17 Uhr war der ganze Kurs und das Start-Ziel-Gelände schneefrei. Für mich war der Event damit schon erfolgreich», resümierte OK-Chef Marti.   Mehr...


4. Etappe Tour de Romandie - Der Brite Simon Yates Sieger der Königsetappe und neuer Leader von Manfred Dysli In der Königsetappe der Tour de Romandie 2017 von Domdidier FR nach Leysin VD über 163,5 km gab es einen Leader Wechsel im Gesamtklassement.

Simon Yates gewinnt die 4. Etappe der TDR 2017 und übernimmt das Leadertrikot - Foto: Stefano Sirotti Simon Yates gewinnt die 4. Etappe der TDR 2017 und übernimmt das Leadertrikot - Foto: Stefano Sirotti

30.04.2017 13:09:20 In der Königsetappe der Tour de Romandie 2017 von Domdidier FR nach Leysin VD über 163,5 km gab es einen Leader Wechsel im Gesamtklassement. Der Brite Simon Yates ein Teamkollege  des Schweizer Michael Albasini im Australischen Orica Scott Team übernahm nach seinem Triumpf  bei der Bergankunft in Leysin VD vor dem BMC Leader Richie Porte auch die Gesamtwertung vor dem abschliessenden Schluss Zeitfahren in der Olympischen Hauptstadt Lausanne. Der bisherige Träger des Maillot Jaune der Italiener Fabio Felline verlor als 17. am Schluss 52 Sekunden auf den Tagessieger und liegt nun als vierter 44 Sekunden zurück. Der Omnium Olympiasieger von Rio de Janeiro und Gewinner der Etappe Payerne-Payerne am Freitag Elia Viviani(It) gab das Rennen ebenso wie der Schweizer BMC Fahrer Tom Bohli auf. Bester Schweizer wurde in der Königsetappe nach Leysin dem Wohnort des Bahn Nationaltrainer Daniel Gisiger, der Walliser Sébastien Reichenbach als 23. mit 1:03 Min. Rückstand. Der Unterwalliser liegt in der Gesamtwertung vor dem Schluss Zeitfahren als bester Eidgenosse mit 1:23 Min. Rückstand auf dem 25. Platz.(mdy)   Mehr...


71. Tour de Romandie - Omnium Olympiasieger Elia Viviani gewinnt 3. TDR Etappe in Payerne

Elia Viviani gewinnt die 3. Etappe der TDR 2017 in Payern - Foto: Stefano Sirotti Elia Viviani gewinnt die 3. Etappe der TDR 2017 in Payern - Foto: Stefano Sirotti

29.04.2017 04:10:44 Der 28 jährige Bahn Omnium Olympia Sieger von Rio de Janeiro Elia Viviani aus Italien gewann die dritte und mit 187 Km längste Etappe der 71. Tour de Romandie von Payerne nach Payerne im Waadtländischen Hauptort des Bezirk Broye im Sprint des 114 köpfigen Feldes. Der aus Isola della Scala in der Provinz Verona stammende Sky Profi Elia Viviani  verwies dabei seinen Landsmann Sonny Colbrelli und den Deutschen Maximilian Schatzmann auf die Ehrenplätze, und dies nachdem er am Freitagmorgen vor dem Start in Payerne vernehmen musste dass er von seinem Team nicht für den 100. Giro d Italia aufgeboten worden war." Das war keine Rache.Die Nichtberücksichtigung für den Giro war ein taktischer Grund. Ich muss meinem Team für die heutige Unterstützung ein Kränzchen widmen.Sogar Chris Froome unterstütze mich auf dem letzten Kilometer im Kampf um den Tagessieg." sagte der fünffache Bahn Europameister Elia Viviani, der 2015 in Grenchen im Velodrome das EM Meister Trikot im Omnium erobert hatte, aber auf der Strasse in den letzten 13 Monate sieglos war. Seinen letzten Triumpf hatte Viviani im März 2016 bei den drei Tagen von La Panne in einer Etappe in Koksijde in Belgien auf der Strasse feiern können. Alle sieben Schweizer erreichten das Ziel in der gleichen Zeit wie der Sieger im 114 köpfigen Feld, wobei Stefan Küng rund 10 km vor dem Ziel einen Angriff lanciert hatte, der aber diesmal scheiterte. So wurde sein BMC Teamkollege Danilo Wyss im Massenspurt als bester Schweizer als 34. rangiert. In der Gesamtwertung verteidigte der Italiener Fabio Felline sein Leader Trikot vor der 163,5 km langen Königsetappe vom Samstag von Domdidier FR nach Leysin VD hinauf mit Erfolg. Der Gewinner der zweiten Etappe von Aigle nach Bulle, der Thurgauer Michael Albasini liegt als bester Schweizer mit 14 Sekunden Rückstand als neunter nach wie vor auf einem Top-Ten Platz.(mdy)     Mehr...


71. Tour de Romandie - Stefan Küng sorgt in Bulle für den zweiten Schweizer Sieg innerhalb von 24 Stunden

Stefan Küng gewinnt die 2. Etappe der TDR 2017 in Bulle - Foto: Stefano Sirotti Stefan Küng gewinnt die 2. Etappe der TDR 2017 in Bulle - Foto: Stefano Sirotti

28.04.2017 08:41:11 Der 23-jährige Thurgauer Stefan Küng feierte in Bulle 24 Stunden nach dem anderen Thurgauer Michael Albasini bei misserablen Wetterverhältissen bei der Tour de Romandie bereits den zweiten Schweizer Sieg. Auf der wegen Schnee und Regen um 24,2 km verkürzten Strecke, ohne die Abfahrt von Champéry VS ins Rhonetal hinunter, mit Start in Aigle VD, wo bereits der Prolog und der Start der ersten Etappe nach Champéry hinauf rollte übernahm bereits kurz nach dem Start eine vierer Gruppe mit den beiden Belgier Sander Armee und Frederik Veuchelen, dem Ukrainer Andriy Grivko  und dem BMC Fahrer Stefan Küng das Kommando. Nachdem zuerst der neue Bergpreis Leader Armee rund 20 Km vor dem Ziel das Tempo nicht mehr halten konnte war es dann auch um seinen Landsmann Veuchelen geschehen, der nach einem Angriff von Grivko4 km vor dem Zielstrich aus der Entscheidung fiel. So kam es zum Zweier Sprint zwischen dem Astana Exponenten und dem Ostschweizer Stefan Küng denn Stefan Küng mit einer taktischen Meisterleistung für sich entscheiden konnte. Der Einzel Verfolgungs-Weltmeister auf der Bahn von2015 und Mannschafts Weltmeister auf der Strasse mit dem Team BMC hatte bereits am 1. Mai 2015  die 169,8 km lange Tour de Romandie Etappe von La Neueville nach Freiburg gewonnen. Nach mehreren schweren Stürzen und Gesundheitlichen Problemen in den letzten zwei Jahren die ihm den Start an den Olympischen Spielen in Rio verunmöglichten war der Triumpf in Bulle im Greyerzer Hauptort erst der zweite Erfolg in der World Tour für den 1,93 m grossen Küng. " Ich wollte heute unbedingt als erster in der linken Kurve in die Zielgerade einbiegen. Ich wusste dass es auf den letzten 350 Meter leicht Bergauf geht. So konnte ich den Ukrainer von der Spitze aus im Finish besiegen." waren die ersten Worte von Stefan Küng im Ziel. " Das ist definitiv mein schönster Sieg für mich. Das ist eine grosse Erleichterung für mich, nachdem in den letzten zwei Jahren so viel passiert. Das ist auch gut für das Selbstvertrauen." sagte Küng in Bulle weiter, der am Vorabend von seinem Sportlichen Leiter grünes Licht für eine Flucht auf der auf 136,5 km verkürzten Strecke von Aigle ins freiburgische Greyerzerland erhalten hatte die er bei misserablen Wetterverhältnissen erfolgreich durch ziehen konnte. Und wie im Radsport üblich erhielt Stefan Küng im Ziel für seinen Triumpf einen vierstelligen Geldbetrag und nicht einen Muni. Denn zum Vergleich jedes Jahr im November findet in Bulle ein hochkarätiger Internationaler Strassenlauf statt, bei dem der Männersieger jeweils einen lebenden Stier und die Frauensiegerin eine Vachette(Rind) erhält. Letztes Jahr sicherten sich der Kenianer Patrick Ereng und die Schweizer Olympiateilnehmerin Fabienne Schlumpf aus Wetzikon diese sonst nur im Schwingen üblichen Preise in Bulle, wo jedes Jahr der grösste Munimarkt des Landes über die Bühne geht. Mit 20 Sekunden Rückstand auf Stefan Küng und Andriy Grivko gewann der Italienische Top Sprinter Sonny Colbrelli vom Bahrain- Merida Team den Sprint des 105 köpfigen Feldes um den dritten Platz. 
Mit Mathias Frank (41.),Sébastien Reichenbach (51.) Michael Albasini (66.), Tom Bohli(86.), Michael Schär (101.) und Danilo Wyss (105) kamen die anderen sechs Schweizer alle miteinander im Feld ins Ziel. Der Italienische Prologsieger Fabio Felline behielt als Tagessechste das Leader Trikot der 71. Tour de Romandie mit acht Sekunden  Vorsprung vor dem Deutschen Maximilian Schachmann. Michael Albasini als neunter, Mathias Frank als 20. und Sébastien Reichenbach auf Rang 34. liegen mit Rückständen von 14 bis 28 Sekunden vor den letzten drei Etappen aus Schweizersicht am besten im Rennen.(mdy)    Mehr...


71. Tour de Romandie Siebter Streich von Michael Albasini an der Westschweizer Rundfahrt.

Michael Albasini gewinnt in Champéri seine 7. Etappe bei der TDR - Foto: Stefano Sirotti Michael Albasini gewinnt in Champéri seine 7. Etappe bei der TDR - Foto: Stefano Sirotti

26.04.2017 23:18:00 Fabio Felline verteidigte das Leader Trikot von Manfred Dysli Der 36 jährige Thurgauer Michael Albasini ist in Top Form. Nach seinem dritten Platz am Amstel Gold Race, dem fünften Platz an der Fléche Wallonne und Rang sieben bei Lüttich-Bastogne-Lüttich in den letzten zehn Tagen gewann der Orica Scott Profi nun die erste Etappe der 71. Tour de Romandie von Aigle VD in die Walliser Skistation Champéry über173,3 km. Im letzten Jahr bei der Jubiläums Westschweizer Rundfahrt hatte Albasini bei der Schluss Etappe von Ollon VD nach Genf seinen sechsten Etappensieger in diesem UCI World Tour Event feiern können. Mit seinem Spurtsieg  im 58 köpfigen Spitzenfeldes vor dem Italiener Ulissi und dem Spanier Jesus Herrada hisste sich Michael Albasini mit seinem siebten Streich hinter dem Italiener Mario Cipollini (14 Siege) und den beiden Schweizer Radsportlegenden Hugo Koblet (9 x) und Ferdi Kübler (8x) allein an die vierte Stelle in der Liste der Etappenjäger in der Tour de Romandie."Heute musste ich am Anfang im Regen durch beissen. Ich bin positiv ,dass ich mit den besten bis am Schluss auf diesen rund 4000 Höhenmeter mithalten konnte und dann den finalen Schluss Sprint gewinnen konnte." sagte Michael Albasini im Ziel, der am Vortag im verregneten Prolog Zeitfahren über 4,8 km in Aigle wie zahlreiche andere Spitzencraks keine Risiken eingegangen war. Neben Tagessieger Michael Albasini kamen auch der letztjährige TDR achte Mathias Frank als elfter und der Walliser Sébastien Reichenbach als 44 mit dem Spitzenfeld ins Ziel, während die anderen vier Eidgenossen zwischen 3:15 Min- 12:36 Min. einbüssten. Der Ueberraschungssieger des Prolog der Italiener Fabio Felline konnte mit der Spitze mithalten und verteidigte so sein Leader Trikot mit Erfolg. Michael Albasini liegt vor der 160,7 km langen zweiten Etappe von Champéry nach Bulle dem Hauptort des Greyerzerland mit 14 Sekunden an neunter Stelle im Gesamtklassement. Mathias Frank folgt als 20.mit 20 Sekunden Rückstand und Sébastien Reichenbach auf Position 37 mit 28 Sekunden Verspätung. Der grosse Tour Favorit Chris Froome liegt nach seinem diskret gefahrenen Prolog Zeitfahren und dem fünften Platz bei der Bergankunft in Champéry als 39. und 29 Sekunden Rückstand auf Fabio Felline.(mdy)   Mehr...


71. Tour de Romandie: Ueberraschungs Sieg durch den Italiener Fabio Felline im Prolog in Aigle

Fabio Felline gewinnt den Prolog und das gelbe Trikot der TDR 2017 - Foto: Stefano Sirotti Fabio Felline gewinnt den Prolog und das gelbe Trikot der TDR 2017 - Foto: Stefano Sirotti

26.04.2017 07:43:26 Bei schweren Bedingungen mit Regen und  nassen  Strassen begann die 71. Tour de Romandie in Aigle VD mit einem Uberraschungssieg durch den 27 jährigen Italiener Fabio Felline im 4,8 km langen Prolog Zeitfahren. Der aus Turin stammende Felline war in den Saison 2015 und 2016  im Trek-Segafredo Teamkollege des inzwischen zurück getretenen Olympiasieger Fabian Cancellara gewesen. Der vierfache Teilnehmer des Giro war 2016 beim Amstel Goldrace in den Niederlanden schwer gestürzt und hatte sich dabei einen Schädelbasisbruch zu gezogen. Am letzten Sonntag war Felline bei Lüttich-Bastogne-Lüttich mit 14 Sekunden Rückstand auf den Sieger Alejandro Valverde 16. geworden. Nach seinem Triumpf in Aigle mit zwei Sekunden Vorsprung auf den Briten Alex Dowsett und 7 Sekunden vor dem drittklassierten Alexander Edmondson meinte Felline." Ich bin glücklich hier den Prolog in der Tour de Romandie gewinnen zu können. Ich ging als 52. von 152 Fahrer ins Rennen und musste lange warten bis mein Sieg feststand." Bester Schweizer wurde als achter mit 10 Sekunden Rückstand auf den Sieger der ehemalige Junioren Weltmeister in der Bahn Einzel Verfolgung Tom Bohli. Der 23 jährige St. Galler war damit auch der beste Fahrer des US_Amerikanisch-Schweizerischen BMC Team. Der zweite Schweizer Mathias Frank (AG2R La Mondiale) kam als 32. mit 20 Sekunden Rückstand ins Ziel." Es lief mir nicht so schlecht. Aber die Bedingungen waren wegen dem Regen für uns alle schwierig. Jetzt hoffe ich dass es mir morgen auf der ersten Bergetappe von Aigle nach Chambéry VS besser läuft. Zum Glück sind meine Schürfungen und Prellungen die ich mir am Montag auf einer Trainingsfahrt hier in Aigle zugezogen habe nicht so schlimm." war der Kommentar des Luzerner Spitzenfahrer im Ziel. Stefan Küng der vor zwei Jahren in Freiburg eine Etappe der Tour de Romandie gewonnen hatte und darauf am Giro schwer gestürzt war benötigte als 34. drei Zentels Sekunden mehr als Frank. Danilo Wyss folgte als 41. und Michael Albasini als 55. " Ich habe heute bei diesen nassen Bedingungen nichts riskiert. Jetzt hoffe ich je nach Ausgang der morgigen Bergetappe ins Wallis auf ein Spitzenresultat in Bulle und Payerne." war vom Ostschweizer Michael Albasini zuhören der an Ostern beim Amstel Goldrace in Holland als dritter hinter den beiden Ex-Weltmeister Philippe Gilbert und Michal Kwiatkowski auf das Podest gefahren war, und bei Lüttich-Bastogne-Lüttich siebter geworden war. Der grosse Favorit und zweimaliger Sieger der Westschweizer Rundfahrt sowie dreimaliger Gewinner der Tour de France der Brite Chris Froome fuhr ein diskretes Rennen. Als 78. büsste Froome  29 Sekunden auf den Sieger ein.(mdy)   Mehr...


9. Grand Prix Mobiliar Ostermontag-Radrennen in Kiesen - Nico Selenati gewinnt den Grand Prix Mobilar

Nico Selenati gewinnt das Ostermontag-Radrennen in Kiesen 2017 - Fotos: Hedy Jacobs Nico Selenati gewinnt das Ostermontag-Radrennen in Kiesen 2017 - Fotos: Hedy Jacobs

18.04.2017 21:56:03 Spannenden Radsport wurde beim 9. Grand Prix Mobiliar mit Start und Ziel in Kiesen gezeigt. Vor zahlreichen Zuschauern verlief das Hauptrennen der Elite/Amateure von Beginn weg äusserst animiert. In der ersten Hälfte entwickelte auf dem flachen und schnellen Parcour rund um Kiesen ein regelrechtes Ausscheidungsrennen. Zu Rennhälfte der 104 km konnte sich eine grössere Gruppe vom Feld lösen. Zahlreiche Fahrer gingen nun in die Offensive und das Rennen verlief äusserst spannend. Es bildete sich sechs Mann starke Spitzengruppe. Von dieser Spitzengruppe konnte sich niemand entscheidend absetzen und so kam es zu einer Sprintentscheidung um den Tagessieg. Nico Selenati (Team MG Project) war der schnellste Sprinter und konnte den 9. Grand Prix Mobiliar für sich entscheiden. Im zweiten Rang klassierte sich Siarhei Shauchenka (Centre Mondial du Cyclsime) vor dem Berner Elitebiker Lukas Flückier (Swiss National Team MTB) als Dritter. Die nächsten Verfolger trafen mit 24 Sekunden Rückstand auf den Sieger Selanati im Ziel ein.   Mehr...


52. Rad Strassenrennen Amstel Gold Race - Philippe Gilbert gewinnt vor Michal Kwiatkowski und Michael Albasini

Michael Albasini wird 3. beim Amstel Gold Race 2017 in Valkenburg - Foto: Stefano Sirotti Michael Albasini wird 3. beim Amstel Gold Race 2017 in Valkenburg - Foto: Stefano Sirotti

16.04.2017 21:13:34 Der belgische Strassen Weltmeister von 2012 in Valkenburg, NL Philippe Gilbert gewann nach 2010,2011 und 2014 zum vierten Male den Niederländischen Frühlingsklassiker das 52. Amstel Gold Race.Nach den 264,6 km von Maastricht nach Berg en Treblijt/Valkenburg über insgesamt 32 Hügel triumpfierte im zweier Sprint der Belgische Meister Philippe Gilbert vor dem Polnischen Weltmeister von 2014 und dem Gewinner von Mailand-San Remo 2017 Michal Kwiatkowski, der 2015 am Amstel Gold Race die Siegesblumen in Empfang nehmen konnte. " Ich bin Happy hier, wo ich vor fünf Jahren Weltmeister geworden bin zum vierten Mal den UCI World Tour Event, das Amstel Gold Race gewinnen zu können." waren die ersten Worte des früheren BMC Spitzenfahrer Philippe Gilbert im Ziel, der jetzt im Quick-Step Floors Team seine Brötchen verdient, und das Rennen trotz einer bei einem Sturz erlittenen Nierenver-letzung das Rennen siegreich gestalten konnte. Gilbert muss aber jetztwegen seiner Verletzung am Mittwoch auf die Flèche Wallone und am Sonntagauf den Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich in seiner Heimat verzichten. Rekordsieger des Amstel Gold Race in der Region Süd Limburg bleibt mit fünf Erfolgen der frühere Holländische Spitzenfahrer Jan Raas. Als dritter mit nur 10 Sekunden Rückstand auf das Weltmeisterliche Duo Gilbert-Kwiatkowski eroberte der Schweizer Michael Albasini den dritten Podestplatz in einem tollen Sprint vor dem Australier Nathan Haas und dem Spanier Jose Rojas." Ich bin glücklich hier meinen ersten Podestplatz herausfahren zu können. Denn an diesem Rennen war ich zuvor noch nie in die Top-Ten gefahren.   Mehr...


Zahner holt sich in Affoltern den grössten Osterhasen - Nach zehn Jahren Unterbruch gewinnt der Crossler wieder das Elite-Rennen

Simon Zahner gewinnt den GP Osterhast in Affoltern 2017 - Foto: Werner Jacobs Simon Zahner gewinnt den GP Osterhast in Affoltern 2017 - Foto: Werner Jacobs

16.04.2017 16:49:48 Nach dem GP Osterhas, der am Ostersamstag in Affoltern a/A zum 38. Male ausgetragen wurde, kann man sich zu Recht fragen, ob Simon Zahner nun ein Crossler oder ein Strassenfahrer ist. In beiden Disziplinen hat der Zürcher Oberländer eine Durststrecke hinter sich. Während er im Cross weiterhin auf einen bedeutenden Sieg wartet, holte sich Zahner in Affoltern mit dem ersten Platz beim GP Osterhas erstmals einen Erfolg in einem Kriterium. «Als junger Elite-Fahrer war ich in den Kriterien recht gut. Dann konzentrierte ich mich auf die Strassen- und auf die Querfeldeinrennen. Dass mir in Affoltern nun wieder ein Sieg in einem Kriterium gelang, macht mich zufrieden und glücklich», stellte Zahner am Ostersamstag zufrieden fest. Nach einem zehnjährigen Unterbruch - 2007 hatte Zahner in Affoltern gewonnen - holte er sich zum zweiten Male den Sieg im GP Osterhas und damit auch den grössten Schoggi-Hasen. In Affoltern gibt es für die Besten bei der Siegerehrung nämlich keine Blumen, sondern Schoggi-Hasen. Zahner wartete mit einer starken Fahrweise auf: Er war meistens dabei, wenn einer der zahlreichen Vorstösse lief. Mitunter preschte er selber aus dem Felde vor. Dank dieser kämpferischen Fahrweise lag Zahner am Schluss mehr als 30 Punkte vor Jan-Andre Freuler und dem Ostschweizer Damian Lüscher (Weinfelden).   Mehr...


71. Tour de Romandie - Erneut erstklassike Besetzung an der Westschweizer Rundfahrt

Start zur Tour de Romandie am 25.4.2017 in Aigle Start zur Tour de Romandie am 25.4.2017 in Aigle

16.04.2017 16:14:16 Die 71. Tour de Romandie rollt vom Dienstag, 25. April  bis am Sonntag, 30. April 2017 über die Westschweizer Strassen. Der neben der Tour de Suisse einzige Event der UCI in der World Tour in der Schweiz weisst auch dieses Jahr eine hochklassige Besetzung auf. Neben den 18 World Tour Teams startet diesmal zusätzlich mit einer Wildcard ausgestattet die belgische Equipe Wanty-Groupe Gobert als 19.Equipe. Nicht mehr dabei ist 2017 das inzwischen aufgelöste Westschweizer IAM Team und die Solothurner Equipe Roth-Akros  aus Obergerlafingen, die in diesem Jahr den Abstieg in die dritte UCI Stärkeklasse Continental Team vollzogen hat. 
Gestartet wird die Westschweizer Rundfahrt am 25. April in Aigle VD mit einem 4,8 km langen Prolog Zeitfahren. Auf dem insgesamt 707,180 Km langen Parcours haben die 152 Radprofis bis am Schlusstag in Lausanne mit dem 17,880 km langen Schluss Zeitfahren nicht weniger als 9455 Höhenmeter zurück zulegen.   Mehr...


Bikeprofi Marcel Wildhaber gewinnt das 2. RMVZOL-Verbandsrennen in Wangen beim VC Volketswil

14.04.2017 18:16:00 

Das bei schönstem Frühlingsabendwetter durchgeführte zweite RMVZOL-Verbandsrennen in Wangen war von knapp 70 Rennfahrern genutzt worden, wobei neben den vielen Nachwuchs- und Hobbyfahren auch viele der Top-Radsportathleten der Region am Start waren.

Die Elite-Fahrer liessen auf dem schnellen 41 Km-Parcours von Wangen über Kindhausen, Volketswil und zurück nach Wangen und dem Aufstieg zum Ziel beim Parkplatz an der Kindhauserstrasse den Hobbyfahrer im Schlussprint Chance.

Den Sprint um den Sieg sicherte sich Marcel Wildhaber vom Scott-Sram MTB Racing Team / VC Eschenbach vor Jan Freuler, Maloja Pushbikers, Gian Friesecke Team Voralberg / VC Hittnau knapp vor Yves Cove dem ersten Mastersfahrer vom Steiner Bäckerei Wetzikon-Colnago Hobbyfahrer-Team gefolgt von Konny Looser, Fabian Giger, Simon Zahner, Michael Wildhaber, Ahmad Wais und Emanuell Müller. Als erster Junir platziertes sich Yves Kunen auf dem 19. Platz.

Bei den U17-Anfängern gewann der Rheintahler Stiven Tühr RV Altenrhein vor Dario Lillo, Tower Sport-VC Eschenbach und Andrin Bisig.  Alessia Bisig gewann bei den Frauen, da die Elite-Frauen  Nicole Hanselmann und Jutta Stienen das längere und schnellere Open-Rennen als Trainings nutzten.

Bei den Schülern ist der Saison noch nicht richtig losgegangen, so dass nur 3 Fahrer am Start waren, es gewann Thierry Gafner vom VC Eschenbach vor Livio Niderberger, VC Volketswil und Alain Gafner, VC Eschenbach.

Resultate: http://my4.raceresult.com/71799/results?lang=de#0_00A1C7

 

Das nächste Rennen finden am Mittwoch, 3. Mai 2017 in Isikon beim VC Hittnau auf der Strecke Isikon-Gündisau-Schalchen-Hermatswil-Grüter statt. Start: 19:00.
Online-Anmeldung: http://my1.raceresult.com/67835/registration?lang=de

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Der belgische BMC-Fahrer und Olympiasieger Greg Van Avermaet gewinnt Paris - Roubaix im Spurt vor dem Tschechen Zdenek Stybar und Sebastian Langeveld

Paris-Roubaix Podium - 1. Greg Van Avermaet (Mitte), Zdenek Stybar (links), Sebastian Lageveld (rechts) - Foto: Stefano Sirotti Paris-Roubaix Podium - 1. Greg Van Avermaet (Mitte), Zdenek Stybar (links), Sebastian Lageveld (rechts) - Foto: Stefano Sirotti

10.04.2017 21:46:00  Auf den letzten Kilometer setzten sich Belgier Greg van Avermaet, der Tschech Zdenek Stybar und der Holländer Sebastian Langeveld von ihren Verfolgern ab und verwalteten bis sie auf der Rennbahn von Roubaix waren einen komfortablen Vorsprung auf ihre Verfolger. Auf der Rennbahn begann aber eine spekulative Langsamfahrt der ganzen Gruppe um die beste Ausgangsposition, so dass 300m vor dem Ziel auch noch der Belgier Jasper Stuyven und der Italiener Gianni Moscon zu Spitze aufschliessen konnten und den Sprint um den Tagessieg neu aufmischten. Greg van Avermaet, der zuerst plötzlich eingeklemmt war, aber die besten Beine hatte konnte sich aber auf den letzten 200 Metern klar durchsetzen und gewann schlussendlich mit klarem Vorsprung vor Zdenek Stybar und Sebasitan Langeveld. Zusammen mit van Avermaet konnten sich auch seine zwei Schweizer Helfer Martin Elmiger und Stefan Küng freuen, beide stürzten allerdings und gaben das Rennen auf. Der Thurgauer Küng hatte bei seinem Sturz doppeltes Pech, ihm fuhr der Mannschaftswagen von AG2R über den Arm. Küng fuhr zuerst noch weiter, aber gab danach mit starken Schmerzen das Rennen auf.Der Trau von Tom Boonen, bei seinem letztes Paris-Roubaix seinen 5 Sieg zu realisieren ging nicht in Erfüllung, er wurde Rang 13 und muss seine vier Paris-Roubaix-Siege weiterhin mit seinem Landsmann Roger de Vlaeminck (69) teilen.   Mehr...


2. Int. Urban Cyclocross in Zürich - Schweizer Siege durch Marcel Wildhaber und Jasmin Egger-Achermann

Marcel Wildhaber (links) gewinnt das 2. Urban Cyclocross Zürich - Foto: Werner Jacobs Marcel Wildhaber (links) gewinnt das 2. Urban Cyclocross Zürich - Foto: Werner Jacobs

08.04.2017 22:46:33 Auch der zweiten Auflage des Int. Urban Cycloscross in Zürich-West in und um die Josefswiese und das Lettenviadukt war bei herrlichem Frühlingswetter ein voller Erfolg beschieden. Das besondere Rad Quer, das von der Organisation der EKZ Cross Tour mit Christian Rocha und den Veranstalter des Urban Bikefestival mit Erwin Flury an der Spitze organisiert wurde zog  viele Zuschauer an. Nicht zuletzt auch wegen der attraktiven Form mit einem Qualifikations Zeitfahren, anschliessenden Achtels-Viertels und Halbfinalläufen über je 1,3 km und dem abschliessenden grossen Finale über die doppelte Distanz (2 Runden),wie beim Eliminator Sprint der Mountain Biker und dem Skilanglauf Sprint.   Mehr...


Knapper Sieg durch MTB Profi Fabian Giger beim Prolog-Zeitfahren der RMVZOL-Verbandsmeisterschaft 2017 in Ermenswil

Fabian Giger im Ziel - EZF Ermenswil - Diemberg - Foto: Werner Jacobs Fabian Giger im Ziel - EZF Ermenswil - Diemberg - Foto: Werner Jacobs

06.04.2017 08:06:20  Der Vorjahres-Sieger Fabian Giger wiederholte seinen Vorjahressieg beim 4.2 Km-Prologzeitfahren von Ermenswil nach Diemberg in einer Zeit von 6 Minuten und 25,31 Sekunden mit einem Vorsprung von nur 84 Hundertstel-Sekunden vor dem Basler Emanuel Müller, 2.78 Sekunden vor Yves Covi und 11.39 Sekunden vor Gian Friesecke. Bei den Frauen gewann Jutta Stienen, bei den U17-Anfängern Dario Lillo und bei den U15-Schülern gewann Annika Liehner.   Mehr...


Philippe Gilbert gewinnt die Ronde van Vlaanderen 2017

Foto Heinz Zwicky Foto Heinz Zwicky

02.04.2017 18:42:18 Der Belgische Ex- Weltmeister Philippe Gilbert gewinnt die 101. Ronde van Vlaanderen solo nach einem Angriff aus der 19 Fahrer zählenden Spitzengruppe bei der zweiten Durchfahrt der Oude Kwaremont und gewinnt vor seinem Landsmann un Mitfavoriten Greg van Avermaet und dem Niederländer Niki Terpstra.
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Kevin Jost holt beim Hindelbanker Frühlingsrennen den 10. Tagessieg und

01.04.2017 20:15:45 Der 30 jährige Berner Oberländer Kevin Jost gewann nach dem dritten Rennen der 39. Hindelbanker Frühlingsrennen auch das Schlussrennen, das nebenbei auch als erster Lauf für die Regionalmeisterschaft des Verbandes BOE zählte. Damit feierte der frühere Spitzenfahrer und Zeitfahrer Spezialist des aufgelösten Hägendorfer EKZ Racing Team bereits den 10. Tagessieg in dieser beliebten Frühlingsrennserie, für die das Ersiger Rämsi Team mit Hans Ulrich Ramseier und Walter Leibundgut an der Spitze verantwortlich ist." Ich finde diese Rennserie mit diesen Trainings Rennen am Anfang der Saison eine sehr gute Sache. Ich komme immer gerne an diese Rennen." widmete Kevin Jost, der nach 2015 und 2016 zum dritten Male in Serie die Gesamtwertung für sich entscheiden konnte den Organisatoren ein Kränzchen. Den Startlauf hatte der Junioren Bahn Weltmeister von 2016 im Madison der Ittiger Marc Hirschi gewonnen,den zweiten der Madiswiler Dominic vonBurg, ehe dann Kevin Jost die beiden letzten Etappen für sich entscheiden konnte. In der Hauptkategorie der Frauen feierte Marlen Reusser vom RV Ersigen am Schlusstag einen souveränen Solosieg. Da die Bernerin nur am Schlusstag am Start war, ging der Gesamtsieg an die zweite des Finallaufes Carmen Bucher vom Oensinger Triteam. Bei den Junioren gewann der Baselbieter Laurin Bachmann den Final Event und der Stadtberner Thomas Steiner Hefti das Schlussklassement. Am meisten Teilnehmer stellten sich jeweils bei den Hobby A Fahrer dem Starter.  Mit 53 Fahrer waren am Schlusstag über ein Drittel der 152 Teilnehmer in dieser Kategorie am Start. Der Winterthurer Yves Corti siegte mit einer Minute Vorsprung vor dem Berner David Heller und  gewann damit auch die Gesamtwertung vor Heller. Mit vier Tagessiegen war der Gewinner der Hobbyfahrer B und Vereinspräsident des RV Ersigen Adrian Locher der erfolgreichste Fahrer der 39. Hindelbanker Frühlingsrennen. Mit Total 489 Starts in allen vier Prüfungen war Chef Organisator Hans-Ulrich Ramseier sehr zufrieden." Nur am dritten Samstag hatten wir wegen den schlechten Wetterbedingungen  mit 54 Fahrer eine schlechte Beteiligung. Am meisten Teilnehmer waren beim zweiten Rennen, wo wir den Rekord von 2009 mit 161 Fahrerinnen und Fahrer egalisieren konnten am Start." war vom Chef nach Rennschluss zu hören.(mdy)   Mehr...


Grossaufmarsch beim Saisonabschluss Apéro von Severin Sägesser in Niedergösgen

Severin Sägesser beim Saisonabschluss Apéro - März 2017 - Foto: Reto Indergand Severin Sägesser beim Saisonabschluss Apéro - März 2017 - Foto: Reto Indergand

21.03.2017 00:39:28  Der 24 jährige Niedergösger Rad Quer Spezialist Severin Sägesser hat in der Saison 2016/2017 erneut einen Sprung nach vorne gemacht. So gewann der Schwager des Mountain Bike BMC Profi Reto Indergand anfangs April2016 das erstmals in der Stadt Zürich ausgetragene Urban Bike Cyclocross. Und beim Int. Flückiger Cross im November erreichte der beste Radrennfahrer aus dem Kanton Solothurn hinter dem Deutschen Spitzenfahrer Sascha Weber und dem Galgener Marcel Wildhaber als dritter seinen ersten Podestplatz in einem UCI Rennen.    Mehr...


3. Aargauer Challenge in Rüfenach - Marc Hirschi der Nachbar von Fabian Cancellara fuhr allen davon

Marc Hirschi fuhr an der Aargauer Challenge allen davon  - Foto: Werner Jacobs Marc Hirschi fuhr an der Aargauer Challenge allen davon - Foto: Werner Jacobs

19.03.2017 18:28:13 Bei der dritten Aargauer Challenge einem 103,4 km langen Strassenrennen in Rüfenach in der Nähe von Brugg für Amateure siegte der 18 jährige Ittiger Marc Hirschi vom BMC Development Team mit 44 Sekunden Vorsprung vor seinem letztjährigen Teamkollegen Robin Froidevaux vom Solothurner Team Roth-Akros und 58 Sekunden vor dem Tessiner Nicholas Rinaldi. Marc Hirschi der im letzten Sommer zusammen mit Reto Müller in Aigle VD Junioren Weltmeister im Madison auf der Bahn geworden war gilt als eines der grossen Talente im Schweizer Strassen Radsport.Hirschi der nur wenige Hundert Meter von Fabian Cancellara entfernt in Ittigen BE wohnhaft ist, arbeitete bis ende der letzten Saison rund sechs Jahr mit seinem Trainer Ueli Kohler zusammen, dem Teamchef des Obergerlafinger Roth-Akros Babyteam, der ihn einst als Schüler endeckt hatte. Nach seinem Coup in Rüfenach, wo Marc Hirschi seiner Konkurrenz auf den letzten 20 Km auf-und davon fuhr und einen eindrücklichen Solosieg feierte sagte UeliKohler. " Ich gönne Marc Hirschi den Sieg. Gegen ihn war heute kein Kraut gewachsen auch meine sieben Fahrer hatten keine Chance." Marc Hirschi hatte in den letzten acht Tagen eine intensive Woche hinter sich. Am letzten Sonntag musste er beim Rabobank Strassenrennen in Rucphen in Holland, wo im Winter immer ein Internationales Quer stattfindet als praktisch jüngster Fahrer im neuen Team Helferdienste leisten. So auch am Mittwoch an einem Rennen in Belgien, eher er dann zum Abschluss seiner kleinen Benelux Tour am Freitag in Handzame.Be in Westflandern den achten Platz erneut in einem flachen Rennen belegte." Heute hielt ich mich auf der ersten Rennhälfte als Lukas Rutishauser,Yuri Marsico und der Deutsche Arne Burkhardt in Front lagen noch zurück. Dann ergriff ich zusammen mit Jöel Suter und Robin Froidevaux die Verfolgung des Spitzentrio und attackierte dann eingangs der zwei letzten von elf Runden. Am Anfang hatte ich noch Angst dass ich wieder eingeholt werde,doch dann lief alles Optimal." waren die ersten Worte von Marc Hirschi zu seinem Coup im Rüebliland, nachdem er schon vor zwei Wochen das erste von vier Frühlings Rennen in Hindelbank gegen einige Elitefahrer gewonnenn hatte. Auf seinen nächsten Einsatz angesprochen erzählte Hirschi weiter. In einer Woche fahre ich mit der U 23 Nationalmannschaft im Nationencup Gent- Vevelgem.Eines der Frühjahres Ziele ist aber auch Lüttich-Bastogne-Lüttich."gab der Tagessieger weiter zu Protokoll. Mit Robin Froidevaux (2.),Lois Dufaux, dem Sohn des früheren Weltklasse-fahrer Laurent Dufaux als siebter und Jonas Döring als zehnter stellte das Roth -Akros Team insgesamt drei Fahrer in den Top Ten, während der Bahn Verfolgungs Junioren Weltmeister von 2016 Stefan Bissegger trotz offensiver Fahrweise am Schluss nur den 26. Platz am Schluss des Feldes belegte.Im 84,6 km langen Frauenrennen das als erster von sieben Läufen zum Internationalen Schweizer Frauen Cup, denn es bereits seit 19 Jahren gibt, kam es zu einem dreier Sprint um den Tagessieg. Die Spurtstarke Zugerin Désirée Ehrler vom RMV Cham Hagendorn schlug dabei die letztjährige Gesamtsiegerin des  Frauencup Martina Weiss aus Sulz AG und die Allschwilerin Marcia Eicher, die beide für das neue RE/MAX Cycling Team fahren und konnte so vom Präsidenten und Initianten  dieses Wettbewerbes Ernst Kobel das Leader Trikot in Empfang nehmen. Mit 12 Sekunden Rückstand wurde Sandra Weiss, die Zwillingsschwester der Tageszweiten Martina Weiss vierte und die Deutsche Christa Riffel, der Pechvogel des Tages fünfte. Bereits am 15. April geht es beim traditionsreichen Grand Prix Osterhas in Affoltern am Albis in die zweite Runde im Cup. Weiter zählen auch das Strassenrennen in Oberwangen(TG) am 7. Mai, der GP Luzern in Pfaffnau am 13. Mai, die Berner Rundfahrt in Lyss am 20. Mai, das Strassenrennen in Steinmaur am 18. Juni und der GP Oberbaselbiet in Zunzgen,BL als Finalevent für das Gesamtklassement des International ausgeschriebenen Frauencup der Strassen Radrennfahrerinnen. (mdy)     Mehr...


Der Pole Michal Kwiatkowski gewinnt die erste Frühjahrs-Klassik Mailand - Sanremo knapp for Peter Sagan

Sprint um den Sieg bei Mailand-Sanremo 2017 - Mitte Michal Kwatkowsi, links Sagan, rechts Alaphilippe - Foto: Stefano Sirotti Sprint um den Sieg bei Mailand-Sanremo 2017 - Mitte Michal Kwatkowsi, links Sagan, rechts Alaphilippe - Foto: Stefano Sirotti

19.03.2017 07:49:00  Im Sprint der dreiköpfigen Spitzengruppe setzt er sich etwas überraschend gegen den Top-Favoriten Peter Sagan durch. Dritter wird Julian Alaphilippe aus Frankreich.   Mehr...


RMVZOL-Frühlingsrennen in Rüfenach - Der Aargauer Manuel Zobrist setzte sich durch - Verregneter Aufgalopp zur Aargauer Challenge

18.03.2017 22:27:07 Einen verregneten Auftakt nahm am Samstag in Rüfenach bei Brugg die diesjährige Aargauer Challenge. Während des ganzen über 47 km führenden Rennens, das zum «Frühlingscup» des Zürcher Oberländer Verbandes RMVZOL zählte, regnete es. Der Aargauer Manuel Zobrist (Rupperswil) holte sich vor Vorjahressieger Gian Frisecke (Wila ZH) den Sieg. Der Auftakt ins erste Rennwochenende auf Schweizer Strassen wurde alles andere als eine Frühlingsfahrt. Während des ganzen, über fünf Runden oder 47 km führenden Rennens regnete es unterbrochen. Gleichwohl nahmen 50 Fahrer dieses als «Frühlingscup» bezeichnete Rennen in Angriff. Angesichts der misslichen Witterungsbedingungen ein beachtliches Feld. Vorstösse wurden erst auf den beiden Schlussrunden gefahren. Vorjahressieger Gian Friesecke, der in dieser Saison fürs österreichische Team «Voralberg» fährt, und Manuel Zobrist (Rupperswil), der Erste des Gesamtklassements der letztjährigen Brugger Abendrenn-Saison, konnten sich aus dem Feld lösen. Bei der letzten Passage des «Totengässlis», der einzigen bedeutenden Steigung auf dem sonst mehrheitlich flachen Rundkurs, vermochte sich Zobrist von seinem Gegner zu lösen. Mit gut 100 Metern Vorsprung holte sich der 20-jährige den Sieg. «Gleich beim ersten Renneinsatz zu gewinnen ist schön. Ich hoffe, dass ich in der neuen Saison auf der Strasse in der Elite-Kategorie vorne mithalten kann. Da ich bereits zweimal im Trainingslager war, sollte mir dies gelingen», war Zobrist mit seinem Erfolg zufrieden. In seiner Juniorenzeit war Zobrist in erster Linie Biker gewesen. Und auch die Elite-Qualifikation schaffte er im Mountainbike. Trotzdem steht für den Aargauer fest: «Ich möchte als Strassenfahrer reüssieren».   Mehr...


Heinz Frei fährt im Tissot Velodrome in Grenchen mit 40,821 km/h einen Handbike Stunden Weltrekord

 Heinz Frei / letzte Konzentration vor dem Start - Foto: Christian Staehli, Martigny Heinz Frei / letzte Konzentration vor dem Start - Foto: Christian Staehli, Martigny

17.03.2017 00:08:34 Im Tissot Velodrome in Grenchen fuhr der 59 jährige Oberbipper Heinz Frei vor über 1000 begeisternden Zuschauer mit 40,821 km den aller ersten Stunden Weltrekord mit dem Handbike.Der 15- fache Parolympicssieger, der früher viele Jahre in Luterbach und Etziken im Kanton Solothurn wohnhaft war und jetzt seit kurzer Zeit wieder in Oberbipp BE ansässig ist gewann in seiner langen Karriere nicht weniger als 112 Rollstuhl Marathons, davon 20 x den Berlin Marathon und 12 x im Japanischen Oita. In den letzten Jahren verschrieb sich Frei einer der erfolgreichsten Sportler der Schweiz immer mehr dem Para Cycling das dem Schweizer Radsport Verband Swiss Cycling unterstellt ist. In seinem erfolgreichen Rennen über eine Stunde auf der schnellen 250 m Piste in der früheren Uhrenmetropole Grenchen mit Sibirischem Fichtenholz als Unterlage wurde Frei vom erfolgreichen Bahn National Coach Daniel Gisiger unterstützt der ihn auf allen 163 gefahrenen Runden auf dem laufenden hielt. Für die technische Unterstützung seiner Rennmaschine war der in Solothurn wohnhafte Appenzeller Kilian Oertli, der ebenfalls bei Swiss Cycling angestellt ist verantwortlich.
Rund zwei Stunden vor der Rekordfahrt hatte Heinz Frei noch von einer Marschtabelle von 40 Stunden Kilometer gesprochen, die er dann um 821 m übertraf." Das war ein Cooler Anlass aber nicht so einfach. Ich strebte dabei von Anfang an einen guten Rhytmus an. Ich wäre natürlich gerne auf über 41 km gekommen, was eine Zeitlang fast drinn lag. Auf den letzten 10 Minuten wollte ich dann sicher gehen und auf über 40,8 km bleiben." war von Heinz Frei nach seinem neusten Coup in seiner Ausnahmekarriere zuhören. Einer der ersten Gratulanten von Heinz Frei war Alt-Bundesrat Samuel Schmid, der ihm eine Kuhglocke übergab. In der Omnium Schweizer Meisterschaft der Frauen triumpfierte die Mountain Bikerin Andrea Waldis, die nicht mit dem Schweizer Filmschauspieler Gregory B. Waldis verwandt ist. Silber ging an die Aargauerin Aline Seitz und Bronze an Virgine Perizzolo an die Ehefrau des Genfer Bahn Spitzenfahrer Loic Perizzolo.   Mehr...


Die Hindelbanker Frühlingsrennen rollen bereits zum 39.Mal - Dominik von Burg gewinnt die zweite Etappe

15.03.2017 12:14:55 

Bereits zum 39. Mal rollen in diesem Jahr die Hindelbanker Frühlingsrennen, für die der aktive RV Ersigen federführend ist. Das erste Rennen dieser Saison wurde in der Hauptkategorie vom Junioren Bahn Weltmeister 2016 in Aigle vom Ittiger Marc Hirschi gewonnen, der auf diese Saison vom Obergerlafinger Roth Team zum BMC Development Team gewechselt hat. Wegen der Rabobank Classique in Ruphen,NL verzichtete Hirschi auf die zweite Etappe der Hindelbanker Frühlingsrennen.So konnte der Bahn-und Strassenfahrer Dominik von Burg aus Madiswil bei idealen Bedingungen einen Spurtsieg nach 80 Km und fünf Runden vor Pascal Weber und Luca Cairoli feiern. Von Burg fährt in diesem Jahr neu für das Team Humard-Velo Passion der Equipe des früheren Rad Profi Jocelyn Jolidon aus Saignélegier JU, nachdem seine letztjährige Equipe das Hägendorfer EKZ Racing Team ende 2016 aufgelöst wurde.Die erste Etappe des traditionsreichen Hindelbanker Frühlingsrennen hatte beiden Frauen die Flawilerin Meret Zimmermann gewonnen, die am zweiten Renntag wieder Männersieger Marc Hirschi nicht am Start war. So gewann die junge Lokalmatadorin Nöelle Buri vom RV Ersigen das zweite Rennen vor den beiden Triathletinnen Carmen Bucher und Ladina Buss vom Tri Team Oensingen. (mdy)

 

 

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Mountain Bike Rennen in Mailand(Monte Stella) - Florian Vogel gewinnt als Nachfolger von Nino Schurter - Ehrenplätze für Alessandra Keller(2.) und Jolanda Neff(3.) bei den Frauen

12.03.2017 19:30:41 Ein Jahr nach dem fünffachen Weltmeister und Olympiasieger Nino Schurter gewann Ex-Europa Meister Florian Vogel das erste grosse Mountain Bike Cross Country Rennen in der neuen Saison in Europa in der Lombardischen Metropole Mailand .Im Nacherholungsgebiet Monte Stella in der Nähe des San Siro Stadion fuhr Vogel in der zweiten Rennhälfte seiner Konkurrenz aus 12 Nationen davon und siegte schliesslich mit 22 Sekunden Vorsprung vor dem Franzosen Maxime Marotte und 34 Sekunden vor dem Deutschen Spitzenfahrer Manuel Fumic. "Ich wusste dass ich in Form bin.Denn am letzten Mittwoch hatte ich in Magglingen einen Leistungsdignostik Testmit sehr guten Resultaten absolviert. In diesem Winter hatte ich zudem wiedereinmal mein Training  umgestellt und zwei Monate lang in Finale Ligure inItalien gut trainiert." sagte der 36 jährige Florian Vogel nach seinem Coup in unserem südlichen Nachbarland. In seinem ersten Mountain Bikerennen nach seinem Sturz beim Olympischen Cross Country Rennen in Rio wurde BMCMountain Bike Profi Lars Forster mit 1:14 Min. Rückstand siebter." Schadedass das Rennen heute so kurz gewesen ist." sagte Lars Forster, der erst am Freitag von einem zweiwöchigen Trainingslager in Frankreich mit seinem Team zurück gekehrt war. 
Bei den Frauen triumpfierte die Polnische Ex-WeltmeisterinMaja Wloszczowska vor den beiden Schweizerinnen Alessandra Keller und Jolanda Neff. Die Juniorinnen Weltmeisterin von 2013, die Nidwaldnerin Alessandra Keller war dabei nach einem Blitzstart während drei der sechs Runden vor der Polin in Führung gelegen. Trotz ihrem dritten Platz hinter ihrer neuen Team Kollegin  im polnischen Kross Team Maja Wloszczowska und ihrer letztjährigen  Alessandra Keller im aufgelösten Stöckli Team war die Weltranglistenerste Jolanda Neff zufrieden." Ich bin positiv überrascht.Es lief heute viel besser als erwartet. Denn in diesem Winter habe ich kein Trainingslager absolviert. Ein erster und dritter Podestplatz für unsere Kross Equipe ist am Anfang der Saison zudem Cool." waren die ersten Worte derSt. Gallerin aus Thal im Zielgelände, die in zwei Wochen in Marseille in Südfrankreich ihr nächstes MTB Cross Country Rennen bestreiten will. Der vierte Platz im Eliterennen der Frauen ging an eine weitere Schweizerin Kathrin Stirnemann, der Teamkollegin der zweitklassierten Alessandra Keller vom Bonner Radon Factory XC Team,beidem Ex-Weltmeister Ralph Näf als Team Chef zuständig ist.  Bei den Junioren triumpfierte der Aargauer Jöel Roth und sicherte sich so den zweiten Schweizer Sieg des Tages in Mailand. (mdy)

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Die «Aargauer Challenge» macht den Saisonauftakt - Zum dritten Mal Strassenrennen mit Start und Ziel in Rüfenach AG

Aargauer Challenge 2016 Aargauer Challenge 2016

12.03.2017 15:14:00 

Am kommenden Sonntag, den 19.März, wird mit der «Aargauer Challenge» mit Start und Ziel in Rüfenach beiBrugg AG in die Strassensaison 2017 der Radsportler gestartet. Das von einerInteressengemeinschaft zusammen mit Swiss Cycling Aargau organisierte Rennenwird zum dritten Male ausgetragen.

Wie in den beiden letzten Jahrenwird die Prüfung auf der von den bereits seit Mitte Februar laufendenTrainingsrennen her bekannten «Haselrundstrecke» ausgetragen. Auf dem RundkursRüfenach-Riniken-Remigen-Rüfenach geht es am Sonntagmorgen um 8.30 Uhr mit demRennen der Anfänger (U-17) los. Um 11.00 Uhr starten die Junioren (U-19) zuihrem Rennen, das über neun Runden (84,6 km) führt. Im gleichen Rennen wie dieJunioren fahren auch die Frauen mit.

Die Frauenprüfung zählt wiederumzum Schweizer Frauencup. Bei den ersten beiden Austragungen der «AargauerChallenge» war das Frauenrennen einer der Höhepunkte des Renntages. Auchdiesmal wird wieder mit einer starken Beteiligung der Amazonen gerechnet. Dasneu formierte Frauen-Team «RE/MAX-Cycling Team» möchte den Sieg nur allzu gernean ihre Fahnen heften. Völlig ausgeschlossen ist das nicht, fährt doch indiesem Team Vorjahressiegerin Riccarda Mazzotta mit.

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Frauen fahren als RE/MAX-Cycling Team weiter - Sechs Fahrerinnen im einzigen Frauenteam der Deutschschweiz

Rad-Frauenteam RE/MAX (von links) Marcia Eicher (Allschwil BL), Martina und Sandra Weiss (beide Sulz AG), Riccarda Mazzotta (Biel), Julia Scheidegger (Marbach) und Michelle Andres (Hägglingen AG). Rad-Frauenteam RE/MAX (von links) Marcia Eicher (Allschwil BL), Martina und Sandra Weiss (beide Sulz AG), Riccarda Mazzotta (Biel), Julia Scheidegger (Marbach) und Michelle Andres (Hägglingen AG).

11.03.2017 21:24:46 Als «BH-Cycling Team» waren vor Jahresfrist sechs Frauen radsportlich unterwegs. Nachdem sich am Ende der Saison 2016 die Team-Verantwortlichen zurückzogen, ergriffen die Radlerinnen selber die Initiative und riefen das «RE/Max-Cycling Team» ins Leben. Sechs Fahrerinnen umfasst das wichtigste Frauenteam der Schweiz, das weiterhin einen starken Bezug zum Kanton Aargau hat. 
Es kam nicht ungefähr, dass kürzlich am gleichen Ort wie vor Jahresfrist, nämlich in den Räumlichkeiten der Garage Sommer in Remigen, die Team-Vorstellung stattfand. Bereits vor Jahresfrist fand die Teamvorstellung amgleichen Ort statt. Die wichtigste Aenderung ist zweifellos, dass aus dem letztjährigen «BH-Cycling Team» auf diese Saison das «RE/Max-Cycling Team»wurde. Trotz dieser Namensänderung ist nicht nur der Ort der Team-Vorstellung,sondern vieles anderes gleich wie letztes Jahr geblieben. So bringt die Baselbieterin Marcia Eicher (Allschwil) mit mehr als 20-jähriger Renntätigkeit viel Erfahrung ins Team. Sie war auch dafür besorgt, dass die Frauschaft vom letzten Jahr zusammenblieb. «Als feststand, dass es das Team nicht mehr im gleichen Rahmen geben würde, machte ich mich zusammen mit anderen Fahrerinnen auf dieSuche nach neuen Strukturen und Sponsoren. Für uns Fahrerinnen war klar, dass wir zusammenbleiben wollten. Und das haben wir geschafft». MitRE/MAX-Immobilien konnte ein neuer Hauptsponsor und mit den Trek-Fahrrädern, vertreten durch Manna-Radsport (Mählin), ein neuer Ausrüster gefunden werden. Mit Schnetzler Immobilien AG (Kaisten) und RichnerStutz (Villmergen) sind weitere Firmen aus dem Aargau als Sponsoren dabei.    Mehr...


Die Saison 2017 wird am Sonntag in Mailand richtig lanciert - Mit den drei Schweizer Olympiateilnehmer Lars Forster,Jolanda Neff und Reto Indergand

11.03.2017 18:18:00  Mit dem Internationalen UCI 1 Rennen in Mailand wird am Sonntag die Europäische Mountain Bike Saison im Olympischen Cross Country richtig lanciert.Im Nacherholungsgebiet Monte Stella unweit des San Siro Stadion war im Vorjahr Olympia Sieger Nino Schurter mit einem Spurtsieg und Prestige Triumpf gegen den italienischen Olympiadritten von London Marco Aurelio Fontana  in die Olympia Saison eingestiegen. In diesem Jahr fehlt aber der fünffache Weltmeister Nino Schurter in der Lombardischen Metropole am Start. Dafür beginnt der Olympia Pechvogel von Rio Lars Forster vom BMC MTB Racing Team in Mailand seine neue Saison nach einem Trainingslager in Grand Canaria und in Südfrankreich, wo er u.a. auf den Italienischen Star Marco Aurelio Fontana trifft.Angemeldet sind u.a auchFlorian Vogel und Thomas Litscher usw. Im Frauenrennen sind mit der Weltranglistenersten Jolanda Neff,die jetzt für das polnische Kross Team fährt und Linda Indergand beide Schweizer Olympiateilnehmerinnen von Rio zusammen mit Kathrin Stirnemann beim Früh Jahrklassiker des Mountain Bike Sports in unserem südlichen NachbarLand am Start.Mit dabei ist in der Lombardischen Metropole auch das Bike Team Solothurn, das mit Vital Albin,Nick Burki und Ursin Spescha im letzten Jahr an der U 19 Schweizer Meisterschaft in Echallens VD einen Dreifachsieg gelandet hatte.Das Trio startet nun in der U 23 Kategorie,inMailand allerdings zusammen mit vielen anderen Schweizer im Eliterennen.(mdy)    Mehr...


Kwiatkowski gewinnt Strade Bianche 2017

Foto Sabine Zwicky Foto Sabine Zwicky

04.03.2017 18:30:31 Der polnische Exweltmeister Michal Kwiatkowski gewinnt zum zweiten Mal nach 2014 das Eintagesrennen Strade Bianche. Er siegt nach einem Antritt kurz vor dem letzten Naturstrassenstück solo vor dem belgischen Olympiasieger Greg van Avermaet und Tim Wellens. Auf dem vierten Platz klassiert sich der letztjährige Zweite Zdenek Stybar.
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Neuauflage des Grand Prix Amerigo am 27. August in Kriegstetten

01.03.2017 19:13:42 Der im November 1979 gegründete Veloclub  Victoria Gerlafingen war zuerst eine Untersektion des ortsansässigen Fussballclub A.S.I Superga und nahm im Jahre 1984 unter der Leitung von Angelo Castelli den heutigen Namen Veloclub Victoria Gerlafingen als selbstständiger Verein an. Erstmals im Jahre 1994 wurde das Interkantonale Zeitfahren für alle Kategorien des Schweizerischen Radfahrerbundes(SRB), der heute Swiss Cycling heisst für die Kantone Solothurn, Basel Stadt, Basel Land und Zürich mit Start-und Ziel in Gerlafingen ausgetragen.   Mehr...


Neun Weltcup Rennen und elf Schweizer Schweizer Rennen sind schon fix für die Saison 2017/18

06.02.2017 08:47:20 Bei der 68. Rad Quer Weltmeisterschaft in Bieles (Lux) veröffentlichte der Rad Sport Weltverband die UCI seinen Kalender für die Saison 2017/2018. Erneut sind neun Rennen angesagt. Nachdem in dieser Saison der geplante Wettkampf in Koksijde,Be wegen einem Sturm ausgefallen war kamen  bekanntlich nur acht Läufe in die Wertung. Die zwei ersten Weltcup Veranstaltungen finden bereits am 16. September in Iowa City und am 24. September 2017 in Waterloo in den USA statt. Erneut steht in der kommenden Saison kein Weltcup Rennen in der Schweiz im Programm. Dafür wird nach einigen Jahren Unterbruch wieder am 21. Januar 2018 der grosse Preis von Frankreich in Nommay, keine 20 Km von der Schweizer Grenze in Boncourt in der Ajoie rollen. Eine Woche vor der Weltmeisterschaft in Valkenburg,NL findet erneut der Weltcup Final in Hoogerheide ebenfalls in den Niederlanden statt. Im provisorischen Schweizer Kalender hat die UCI elf Quers im Kalender aufgeführt, davon fünf Wettkämpfe in der EKZ Cross Tour und die Schweizer Meisterschaft am 13. und 14. Januar in Steinmaur 2018 im Zürcher Unterland.(mdy)   Mehr...


Der MTB Olympiasechste Mathias Flückiger gewinnt zum zweiten Male nach 2010 den Huttwiler Sportpreis

04.02.2017 08:43:00 Nach 2010 gewann der 28 jährige LeimiswilerMountain Bike Profi Mathias Flückiger zum zweiten Mal, den zum zehnten Malvergebenen Club 88 Sportpreis der Region Huttwil. Der Mountain Bike CrossCountry Olympiasechste von Rio setzte sich in dieser Wahl, die von einerdreiköpfigen Jury vorgenommen wurde vor dem 800 m Hallen Leichtathletik SchweizerMeister Tobias Lüthi  und dem SchweizerMeister und Pilot im Zweier Bob Clemens Bracher aus Wasen i.E. durch. DerBruder von Mathias Flückiger, der BMC MTB Profi Lukas Flückiger war 2007 dererste Träger dieses Sportpreises in der Elite Kategorie gewesen.    Mehr...


Marcel Wildhaber und Simon Zahner als 18. bzw. 21. die besten Eidgenossen in der UCI Weltrangliste

03.02.2017 08:41:00 Nach der 68.Rad Quer Weltmeisterschaft vom vergangenen Wochenende in Bieles in Luxemburg hat der Radsport Weltverband (UCI) seine neue Weltrangliste veröffentlicht. Der Belgische Weltcup Gesamtsieger und Weltmeister von 2016 in Bieles und 2015 in Heusden-Zolder, der Belgier Wout Van Aert führt dieses Ranking vor den beiden WM Medaillengewinner Mathieu Van der Poel( WM-Silber) aus den Niederlanden und seinem Landsmann Kevin Pauwels (WM Bronzemedaillengewinner) klar an. Mit Platz18 ist der Gewinner der EKZ Cross Tour der Saison 2016/2017 Marcel Wildhaber aus Galgenen SZ der bestklassierte Eidgenosse in der neuen Weltrangliste gefolgt vom Zürcher Oberländer Simon Zahner, der dank seinem neunten WM Platz auf den 21. Platz vor gestossen ist. Der Solothurner Severin Sägesser hat als WM 14.nicht weniger als 13 Plätze gut gemacht,und liegt jetzt an 51. Stelle, so weit vorne wie noch nie.Noch einen grösseren Sprung hat der jetzt im Kanton Zug wohnhafte Baselbieter WM 15.Nicola Rohrbach vollbracht, der nicht weniger als 21 Plätze gutmachte und jetzt auf Position 57 nur drei Ränge hinter Schweizer Meister Julien Taramarcaz liegt. Bei den Frauen führt mit der Belgierin Sanne Cant ebenfalls die aktuelle Weltmeisterin das World Ranking der UCI an. Beste Schweizerin ist in diesem Klassement Rad Quer Schweizer Meisterin Jasmin Egger-Achermann aus Gunzwil LU an 39. Stelle gefolgt von der Jurassischen Vice-Schweizer Meisterin Lise-Marie Henzelin und der Schmerikonerin Nicole Koller auf den Rängen 44 bzw. 45. (mdy)    Mehr...


Wout Van Aert wiederholt seinen WM Titel von Zolder vor Mathieu Van der Poel - Simon Zahner fährt als neunter in die Top Ten der Weltelite

Simon Zahner auf der Fahrt zum 9. Platz an der Radquer-WM in Luxemburg - Foto: Werner Jacobs Simon Zahner auf der Fahrt zum 9. Platz an der Radquer-WM in Luxemburg - Foto: Werner Jacobs

29.01.2017 18:05:28 Der 22-jährige Belgier Wout Van Aert verteidigte bei der Rad Quer Weltmeisterschaft im Luxemburgischen Bieles  seinen letztes Jahr errungenen Weltmeister Titel in Heusden-Zolder mit Erfolg. In einem dramatischen Rennen in und um eine Kiesgrube mit vielen Stürzen und Plattfüssen ging der jüngste Weltmeister aller Zeiten von 2015 in Tabor, Cze bei den Profis der Niederländer Mathieu Van der Poel los wie die Feuerwehr, nach zwei Rad Wechsel und einem Plattfuss bei Rennhälfte übernahm dann Wout Van Aert das Kommando und baute so den Vorsprung auf Mathieu Van der Poel, dem Enkel der französischen Rad Legende Raymond Poulidor und Sohn des Rad Quer Weltmeisters von 1996 Adrie Van der Poel auf 44 Sekunden aus. Der zweite Belgier Kevin Pauwels gewann in Bieles bereits zum vierten Male in seiner Karriere die WM Bronze Medaille. 
Bester Schweizer wurde als neunter der Zürcher Oberländer Simon Zahner mit seinem besten Resultat seit längerer Zeit." 2009 war ich in Hoogerheide,NL in der Elite achter gewesen, das war meine bisher beste Rangierung bei den Profis an der Weltmeisterschaft." errinnert sich Zahner nach seinem Top Resultat im Grossherzogtum Luxemburg." Mir ist es heute sehr gut gelaufen und hatte nie einen Plattfuss ,vermutlich weil ich viel Luft in die Colis gepumpt habe. Nur in der letzten Runde hatte ich einen kleinen Ausrutscher. Sonst lief es mir ausgezeichnet mit Ausnahme der ersten Runde wo ich an 20. Stelle lag. Ich glaube auch dass ich am Schluss mit einem Top Start noch weiter nach vorne gekommen wäre. Ich bin Stolz auf meine Leistung,denn vor mir lagen fast nur die Weltklassefahrer aus Belgien und Holland." war vom Dürntner Simon Zahner in seiner ersten Analyse im Ziel zu hören. Aber auch der Solothurner Severin Sägesser zeigte bei seinem zweiten Einsatz bei den grossen eine Top Leistung als 14." Letztes Jahr bei meiner Premiere in Heusden-Zolder war ich noch 33. gewesen." sagte der 24-jährige Niederämter Severin Sägesser, der Schwager des BMC Mountain Bike Profis Reto Indergand.   Mehr...


68. Rad Quer WM in Bieles, Lux - Sanne Cant holt erstes WM Regenbogentrikot vor der siebenfachen Quer Weltmeisterin Marianne Vos

Sanne Cant beim ihrem Sieg zum Radquer-Weltmeistertitel 2017 - Foto: Werner Jacobs Sanne Cant beim ihrem Sieg zum Radquer-Weltmeistertitel 2017 - Foto: Werner Jacobs

28.01.2017 17:53:26 Die 26-jährige Antwerperin Sanne Cant holte in Bieles im Grossherzogstum Luxemburg im Sprint gegen die zweifache Holländische Olympiasiegerin und zwölffache Weltmeisterin davon sieben Mal im Rad Quer Marianne Vos ihr erstes Regen Bogen Trikot im Radsport. In einem dramatischen WM Titel Rennen in und um eine Kiesgrube griff die grosse Favoritin Marianne Vos zweimal im zweiten und vierten Umgang an. Vos konnte jeweils nur wenige Sekunden Vorsprung herausholen und wurde beide Male von den drei Verfolgerinnen Sanne Cant, Be, Katerina Nash, Cze und ihrer Landsfrau Lucinda Brand wieder gestellt. Zudem rutschte die Niederländische Kronfavoritin Marianne Vos in der Schlussrunde aus und musste dabei die herausgefallene die Kette wieder auflegen. So kam es zum entscheidenden Schluss Sprint, denn die achtfache Belgische Landes Meisterin und zweifache Europa Meisterin (2014 und 2015) Sanne Cant für sich entschied. Im Palmare der nunmehr 16- fachen Saison Siegerin Sanne Cant standen bis jetzt eine WM Silbermedaille vor zwei Jahren in Tabor und zwei Bronze-Medaillen im Vorjahr bei ihrer Heim-Weltmeisterschaft in Heusen-Zolder und 2012 in Koksijde. Dazu gewann Cant zwei Mal den Gesamtcup in den Saisons 2014/2015 und 2015/2016. Die Holländische Weltcup Siegerin dieses Winters Sophie De Boer gab in Bieles das Rennen in aussichtsloser Situation an 21. Stelle auf. Die letztjährige Europa-und Weltmeisterin im Quer Thalita De Jong, NL trat in Luxemburg nach ihrem Sturz am letzten Wochenende beim Heim Weltcup Final in Hoogerheide gar nicht an. Die einzige Schweizerin, die Jurassierin Lise-Marie Henzelin beendete das Rennen als 22. mit 5:13 Min. Rückstand auf die neue Weltmeisterin Sanne Cant. Die Vice-Schweizer Meisterin dieses Jahres aus Porrentruy hatte die Start- runde als 26. passiert und machte darauf bis ins Ziel noch vier Plätze gut.    Mehr...


Rad Quer WM in Bieles,Lux - Starker vierter Platz für den Schweizer Junior Loris Rouiller

Loris Rouiller - 4. Platz bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2017 in Luxemburg Loris Rouiller - 4. Platz bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2017 in Luxemburg

28.01.2017 12:44:36 Beim ersten Rennen an der Rad Quer Weltmeisterschaft in Bieles,Luxemburg belegte der am 21. Februar erst 17 Jahre alt werdende Junioren Schweizer Meister Loris Rouiller hinter den drei Briten Thomas Pidcock,Daniel Tulett und Ben Turner den starken vierten Platz." Mir ist es heute sehr gutgelaufen,abgesehen von einem Sturz in der ersten Kurve nachdem Start." waren die ersten Worte des jungen Romands aus Belmont sur Lausanne zu seiner Top Leistung in der Kiesgrube von Bieles. Der zweite Schweizer Mauro Schmid belegteden zwölften Platz von 67 Fahrer aus 20 Nationen.(mdy)

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Rad Quer WM in Bieles(Lux) - Die Belgier und Holländer in der Pole Position

27.01.2017 23:59:07 Nach 1951,1962 und 1968 findet die Rad Quer WM zum vierten Mal im Grossherzogtum Luxemburg statt.Bei der Rad Quer Weltmeisterschaften in Bieles(Lux) starten an diesem Wochenende insgesamt 276 Fahrerinnen und Fahrer aus 22 Nationen.Die begehrten Regenbogentrikot werden dabei in fünf Kategorien vergeben. 
Im Frauenrennen vom Sonntag fehlt die Welt-und Europa Meisterin von 2016, die Niederländerin Thalita de Jong nach ihrem schweren Sturz am letzten Sonntag in der ersten Runde des Weltcup Final in Hoogerheide, wo sich die Aufsteigerin des vergangenen Jahres ausgerechnet in ihrem Heimrennen verletzt hatte. So nimmt ihre Landsfrau die zweifache Olympiasiegerin und zwölffache Radsport Weltmeisterin, davon sieben Mal im Quer, Marianne Vos nach ihrem souveränen Sieg beim Grossen Preis von Adrie Van der Poel in Hoogerheide die Favoritenrolle in Luxemburg ein. Einzige Schweizerin im Elitefrauen Rennen ist die Jurassierin Lise-Marie Henzelin und dies eine Woche nach ihrem bisher besten Weltcup Resultat in ihrer Karriere bei dem sie in Hoogerheide als 16. ein Ausrufzeichen setzte. 
Im Männer Eliterennen  vom Sonntag werden der belgische Titelverteidiger Wout Van der Aert und sein Vorgänger Mathieu Van der Poel, der vor zwei Jahren in Tabor,Cze als zwanzigjähriger Weltmeister geworden war als heisseste Titelanwärter gehandelt. Nach seinen zwei überzeugenden Triumpfen am letzten Wochenende in Rucphen,NL und Hoogerheide, ist der zweimalige WM Silbermedaillengewinner Lars Van der Haar aus den Niederlanden zum dritten Anwärter auf den WM Titel 2017 aufgerückt. Bei den Männer sind mit Schweizer Meister Julien Taramarcaz,Marcel Wildhaber, Simon Zahner, Severin Sägesser und Nicola Rohrbach fünf Eidgenossen am Start. Den letzten Schweizer WM Titel bei den Profis hatte vor 22 Jahren in Eschenbach SG der Solothurner Dieter Runkel errungen.Sein Nachfolger war dann 1996 der Niederländer Adrie van der Poel, der Schwiegersohn der französischen Radsportlegende Raymond Poulidor. Adrie Van der Poel, der Vater des Weltmeisters von 2015 Mathieu Van der Poel, hatte bereits am Freitagabend in Bieles seinen grossen Auftritt als Streckenbauer der nächstjährigen Rad Quer Weltmeisterschaft in Valkenburg vom 3.und 4. Februar 2018 bei der offiziellen WM Präsentation von Valkenburg. 2019 wird dann die WM nach drei Stationen in den Benelux Staaten (2016 in Heusden-Zolder ) in Dänemark rollen. 
Vor den Elitefrauen starten am Samstag in Bieles zuerst um 11.00 Uhr die U19 Junioren mit den beiden Schweizer Loris Rouiller und Mauro Schmid und um 13.00 Uhr die Kat. Frauen U23 mit den drei Schweizerinnen Nicole Koller, Olivia Hottinger und Lara Krähenmann. Im U23 Event der Männer am Sonntag ist Swiss Cycling mit dem Trio Johan Jacobs,Timon Rüegg und Kevin Kuhn vertreten.(mdy)   Mehr...


Schweizer Meisterschaft Omnium Elite in Grenchen SO - Tristan Marguet gewinnt Omnium SM nach 2013 zum zweiten Mal vor Titelverteidiger und Olympia Teilnehmer Gaél Suter

27.01.2017 03:39:41 Bei der erst zwölften Rad Bahn Omnium Schweizer Meisterschaft in der Geschichte von Swiss Cycling im Grenchner Tissot Velodrome in der Elitekategorie gab es eine Neuerung. Statt an zwei Abenden mit insgesamt sechs Disziplinen wurde der SchweizerMeister an einem Abend in nur noch vier Disziplinen erkoren. Der im Kanton Zürich wohnhafte 29-jährige Walliser Tristan Marguet gewann nach 2013 zum zweiten Mal das SM Titelrennen im Bahn Mehrkampf. In einem dramatischen und spannenden Rennen rissen im Punkterennen Titelverteidiger Gaél Suter und der Meister von 2014 und 2015 Théry Schir aus. Die beiden konnten aber keinen Rundengewinn realisieren. Im Gegensatz zu Tristan Marguet, der 2015 auf der gleichen Bahn in Grenchen EM Silber im Scratch gewonnen hatte. Auf den letzten sechs Runden gelang Marguet der nötige Runden Gewinn und damit auch der Schweizer Meister Titel in der neuen Omnium Version mit nur vier Rennen an einem Abend." In der Mitte des abschliessenden Punktefahren dachte ich dass ich heute nur dritter werde. Zum Glück waren dann Suter und Schir nicht erfolgreich und uneinig bei ihrer Attacke." war von Tristan Marguet als erstes im Ziel  nach seinem Coup auf dem Velodrome der Uhrenmacher Stadt Grenchen zu hören.   Mehr...


Rad Quer Weltcup Final in Hoogerheide,NL Lars Van der Haar packte die Siegesblumen zwei Mal innert 24 Stunden Marcel Wildhaber,Simon Zahner und Lise-Marie Henzelin überzeugten in der Elite

22.01.2017 21:06:34 Der 25-jährige Niederländer Lars Van der Haar gewann innerhalb von 24 Stunden nachdem UCI Rennen in Rucphen,NL auch den Weltcup Final in Hoogerheide. Der U23 Rad Quer Weltmeister von 2011 in St. Wendel, De und 2012 in Koksijde fuhr auf dem schnellen Rundkurs in der holländischen Region Nord Brabant im fünften von zehn Umgängen beim GP Adrie Van der Poel seiner Konkurrenz auf und davon und landete so einen Solosieg vor dem Belgier Tom Meeusen und seinem Landsmann Corne Van Kessel. Bei der WM Hauptprobe wurde der Gewinner der letzten beiden Jahre in Hoogerheide der Weltmeister von 2015 in Tabor, Cze Mathieu Van der Poel nur 24. Der Sohn des Namensgeber Adrie Van der Poel fiel nach einem Sturz aus der Entscheidung und kam mit 5 Sekunden Vorsprung direkt vor seinem Bruder David Van der Poel, der 25. wurde ins Ziel. Der Belgische Weltmeister Wout Van der Aert, der sich vor einer Woche in Fiuggi, It bei seinem Sieg bereits vor dem Final den Gesamt Weltcup der Saison 2016/2017 sicherte war in Hoogerheide gar nicht am Start. Dafür zeigten die Schweizer starke Leistungen. Der Galgener Marcel Wildhaber führte das Rennen beim ersten von zehn Umgängen vor allen Favoriten als erster an,und war danach zusammen mit dem Dürnter Simon Zahner stets in den 15 ersten Positionen des 67 köpfigen Teilnehmerfeldes präsent. Am Schluss realisierte der Spitzenfahrer des Scott-Odlo MTB Racing Team den elften Platz mit nur elf Sekunden Rückstand auf den zweitklassierten Belgier Tom Meeusen." Das war heute mein bestes Weltcup Resultat in dieser Saison. Nur 2015 war ich in Namur,Be als sechster noch besser gewesen. Ich fühlte mich gut in Form und führte die grosse Spitzengruppe bei der ersten Zielpassage noch an. Dann wurde ich leider in der dritten Runde etwas eingeklemmt und fiel im vierten Umgang noch über den vor mir gestürzten Severin Sägesser. Doch dann konnte ich mich wieder auffangen. In der letzten Runde kämpfte ich dann gar noch mit den beiden Deutschen Marcel Meisen und Philipp Walsleben und dem Belgier Jim Aernouts um den achten Platz." war die erste Analyse von Marcel Wildhaber im Ziel."   Mehr...


6. Int. Rad Quer in Rucphen, NL - Dritter Triumpf für Lars Van der Haar bei seinem Heimrennen

21.01.2017 21:22:12 Beim 6. Int. Rad Quer bei der Skihalle in Rucphen in der Niederländischen Region Nord Brabant feierte der Holländische Weltklassefahrer Lars Van der Haar nach 2013 und 2015 seinen dritten Sieg. Van der Haar fuhr dabei 24 Stunden vor dem Weltcup Final in Hoogerheide einen Start-Zielsieg heraus. Dem Belgier Jim Aernhouts und dem zweiten Holländer Stan Godrie blieben nur die Ehrenplätze. Fünfter wurde der Deutsche Meister Marcel Meisen, der am Berchtoldstag das Int. Quer in Meilen,den Final in der EKZ Cross Tour gewonnen hatte. Der letztjährige fünfte in Rucphen Schweizer Meister Julien Taramarcaz war diesmal unweit der belgischen Grenze wegen gesundheitlichen Gründen nicht am Start. 
Bei den Frauen siegte die belgische U23 Meisterin Laura Verdonschot mit 17 Sekunden Vorsprung vor der Britin Nikki Brammeier-Harris. (mdy)     Mehr...


Rad Quer Weltcup Final in Hoogerheide,NL Hattrick für Mathieu Van der Poel bei seinem Heimrennen?

20.01.2017 13:35:48 Der Groete Prijs Adrie Van der Poel in Hoogerheide in der Niederländischen Provinz Nord Brabant  ist eine Woche vor der Rad Quer Weltmeisterschaft in Bieles(Lux) auch in diesem Winter der Finallauf im achtteiligen Rad Quer Weltcup. Der Belgische Weltmeister Wout Van Aert steht bereits nach seinem Triumpf vor einer Woche in Fiuggi bei Rom als Weltcupsieger der Saison 2016/2017 bei den Profis fest.In Hoogerheide trifft Van der Aert auf seinen Dauer Rivalen Mathieu Van der Poel , der die beiden letzten GP seines Vaters Adrie Van der Poel  gewonnen hatte. Der am 19. Januar dieses Jahres erst 22 Jahre alt gewordene Mathieu Van der Poel hatte 2015 eine Woche nach seinem ersten Triumpf im Heimrennen in Tabor,CZE als 20 jähriger den Weltmeister Titel geholt,und dies 19 Jahre nach seinem Vater Adrie van der Poel, der den letzten Schweizer Elite Weltmeister Dieter Runkel(1995 in Eschenbach) abgelöst hatte. Aus Schweizer Sicht ist im Eliterennen mit Marcel Wildhaber, Simon Zahner und Severin Sägesser nur ein Trio beim Weltcup Finale in Hoogerheide in der Nähe von Bergen op Zoom mit von der Partie, nachdem Schweizer Meister Julien Taramarcaz aus gesundheitlichen Gründen Forfait erklärt hat. Im Frauenrennen gibt es mit der Weltcup Leaderin Sophie De Boer(NL) und der zweitklassierten Tschechin Katerina Nash,der drittklassierten Belgier Sanne Cant und den beiden weiteren Holländerinnen Thalita de Jong (Europa-und Weltmeisterin) und der siebenfachen Rad Quer Weltmeisterin Marianne Vos gleich fünf Siegesanwärterinnen, wo bei Marianne Vos nach ihrem gelungenen Combeack im Dezember in Antwerpen die gejagte sein dürfte. Lise-Marie Henzelin, die Schweizer SM Silbermedaillengewinnerin in Dielsdorf ist die einzige Schweizerin im Frauenrennen. Im U 23 Rennen ist nur Schweizer Meister Johan Jacobs am Start. Gespannt sein dürfte man auf die beiden Junioren Mauro Schmid und Loris Rouiller, die am letzten Sonntag beim Weltcup Event in Fiuggi als starke fünfte und sechste ein Ausrufzeichen setzten.(mdy)    Mehr...


Club Maillot d`Or ehrte in Grenchen drei Junioren Weltmeister

Club Maillot d Or Ehrung - Marc Hirschi mit Daniel Curchod (link) und Maillot d Or Präsidentin: Els Gassmann (rechts) Club Maillot d Or Ehrung - Marc Hirschi mit Daniel Curchod (link) und Maillot d Or Präsidentin: Els Gassmann (rechts)

16.01.2017 07:58:00 Im Grenchner Airport Hotel vergab der Club Maillot d`Or seine Preise für das Jahr 2016 an drei aktuelle Junioren Weltmeister. Wie im Vorjahr gewann der Ittiger Marc Hirschi die Gesamtwertung der neunteiligen Gesamtwertung der Challenge. Mit dem Prix Jeunesse wurde als Nachfolger der MTB U 23 Cross Weltmeisterin von 2015 Ramona Forchini, der 3000 m Junioren Weltmeister in der 3000 m Bahn Einzel Verfolgung in Aigle der Ostschweizer Stefan Bissegger ausgezeichnet. Der Club Maillot d `Or wurde vom früheren Lysser Radsportförderer und ehemaligen Präsidenten von Swiss Cycling Fritz Bösch gegründet. Als Ehrenpräsident wirkt der BMC-und YB Chef Andi Rihs. Der Club Maillot d `Or, der den Schweizer Rad Sport Nachwuchs auch im vergangenen Jahr mit über 41 OOO Franken unterstützt hat wird seit drei Jahren von der früheren Chefin des Dagmerseller Vorzeige Rad Quers Els Gassmann geführt.

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Rad Quer WM Selektionen für Bieles(Lux)

13.01.2017 20:54:35 

Fünf Elitefahrer führen das 14 köpfige Aufgebot von SwissCycling an von Manfred Dysli Für die Rad Quer Weltmeisterschaft vom 28.und 29. Januar2017 in

Bieles(Luxemburg) hat Swiss Cycling die Selektionen bekannt gegeben. Mit Schweizer Meister Julien Taramarcaz, EKZ Cross Tour Sieger Marcel Wildhaber, Nicola Rohrbach, Severin Sägesser und Simon Zahner wurden fünf Elitefahrer berücksichtigt. Der SM zweite und Meister von 2016 Lars Forster ist als Ersatzfahrer vorgesehen. Er weilt momentan mit der MTB Nati in Grand Canaria im Trainingslager. Bei den Frauen ist die SM zweite Lise-Marie Henzelin als einzige Fahrerin nominiert worden. 

In der U 23 Kategorie führt SchweizerMeister Johan Jacobs das dreiköpfige Aufgebot an. Und im Nachwuchs Rennen derFrauen ist die SM Dritte des Eliterennens in Dielsdorf Nicole Koller die bekannteste der drei Eidgenossinnen. ( mdy)

 

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Rad Quer SM in Dielsdorf ZH - Vierter SM Titel für Julien Taramarcaz - Siebter Streich für Jasmin Egger-Achermann

Podium Cyclocross-Schweizermeisterschaft Elite 2017 in Dielsdorf - 1. Julien Taramarcaz (Mitte), 2. Lars Forster (links), 3. Nicola Rohrbach - Foto: Werner Jacobs Podium Cyclocross-Schweizermeisterschaft Elite 2017 in Dielsdorf - 1. Julien Taramarcaz (Mitte), 2. Lars Forster (links), 3. Nicola Rohrbach - Foto: Werner Jacobs

08.01.2017 16:41:45 Bei den Schweizer Rad Quer Meisterschaften auf der Dielsdorfer Pferderennbahn holte sich der 29-jährige Walliser Julien Taramarcaz in einem Hitchcock Finale seinen vierten Nationalen Titel in seiner Kerndisziplin.Der aus Fully bei Martigny stammende Taramarcaz verwies dabei in einem dreier Sprint Titelverteidiger Lars Forster aus Jona und den im Kanton Zug wohnhaften Baselbieter Nicola Rohrbach auf die weiteren Podestplätze. In der Anfangsphase des bis am Schluss spannenden Rennens waren der Gesamtsieger der EKZ Cross Tour 2016/2017, der Galgener Marcel Wildhaber und der Solothurner Severin Sägesser in Front gewesen, ehe sich dann die dreier Spitzengruppe mit den drei Medaillengewinner bildete." Das war heute ein spezielles Rennen. Am Anfang war Marcel Wildhaber sehr schnell unterwegs und dann auf den zwei letzten Runden Titelverteidiger Lars Forster sehr stark.Heute war auf dieser schnellen Strecke vor allem die Position sehr wichtig.Und zudem nicht leicht immer in den vorderen Positionen zu sein.Für mich war heute aber auch gut dass ich nicht die Rolle des Top Favoriten inne hatte." war von Julien Taramarcaz nach seinem vierten Coup als Elite Schweizer Meister zu hören." Nach meinem Sieg beim Heim Quer in Sion anfangs Dezember war ich zudem eine Woche lange wegen einer Angina im Bett gewesen und kam so an einigen wichtigen Rennen wie beim Belgischen Coup Rennen in Antwerpen und beim Weltcup in Namur nicht auf Touren." sagte Julien Taramarcaz weiter, der vor der Weltmeisterschaft ende Januar in Luxemburg auch bei den beiden Weltcup Rennen in Italien und beim Weltcup Final in Hoogerheide wieder auf bessere Zeiten hofft. 
Bester Strassenfahrer war am Schluss der in dieser Saison für das Oesterreichische Voralberg Team fahrende Fabian Lienhard aus der Radquer Hochburg im Nachbardorf Steinmaur, als vierter mit 27 Sekunden Rückstand.Der Rad QuerSchweizer Meister von 2010 und 2014 Lukas Flückiger aus Wynigen BE kam nach einer Grippe,die ihm den Start beim EKZ Cross Tour Final in Meilen am Berchtoldstag verunmöglicht hatte auf den fünften Platz in der gleichen  Zeit wie der viert-klassierte Fabian Lienhard In seinem ersten Quer seit sieben Jahren in Bussnang TG wurde der Weltklasse Strassenfahrer Michael Albasini mit 5:42 Min. Rückstand auf den Sieger als 18. rangiert." Ich wollte eigentlich schon in Dagmersellen starten, wo es mit der Anmeldung nicht klappte." sagte Michael Albasini im Ziel. Schade eigentlich, denn vor allem in Frankreich ziehen bekannte Strassen Profis stets viele zusätzliche Zuschauer an.    Mehr...


Sepp Freiburghaus ist der erste neue Quer-Meister - Querfeldein-Schweizermeisterschaft erstmals an zwei Tagen

Bereits 50 Meter vor dem Ziel kann Sepp Freiburghaus jubeln. Der Berner holt sich vor dem Solothurner Jonas Baumann den Masters-Schweizermeistertitel - Bild: August Widmer Bereits 50 Meter vor dem Ziel kann Sepp Freiburghaus jubeln. Der Berner holt sich vor dem Solothurner Jonas Baumann den Masters-Schweizermeistertitel - Bild: August Widmer

08.01.2017 03:19:16 Dielsdorf im Zürcher Unterland ist übers Wochenende Schauplatz der Schweizer Querfeldein-Schweizermeisterschaft. Erstmals findet die Schweizermeisterschaft an zwei Tagen statt. Am Eröffnungstag, dem Samstag, wurde als erstes Meistertrikot dasjenige der Masters vergeben. Dieses Meistertrikot holte sich der ehemalige Spitzenbiker Sepp Freiburghaus (Bern). In dem mit 48 Fahrern qualitativ gut besetzten Masters Rennen bleib die Spannung bis am Schluss hoch. Erst auf der Zielgerade vermochte Freiburghaus den vor ihm als ersten um die letzte Kurve kommenden Jonas Baumann (Laupersdorf) zu überspurten. Diese beiden Fahrer lagen ab Rennhälfte alleine in Front. Auf dem zwar wenig Höhenmeter aufweisenden, jedoch mit etlichen technischen Finessen und einer kräfteraubenden 250 Meter langen Sandspartie gespickten Parcours kam die Konkurrenz gegen das Duo Freiburghaus/Baumann zwar nicht an. Die Entscheidung um den Titel fiel gleichwohl erst mit dem Schlussspurt. Da hatte Freiburghaus das bessere Ende auf seiner Seite.   Mehr...


EKZ Cross Tour Final in Meilen ZH. Der Deutsche Marcel Meisen und die Luxemburgerin Christine Majerus gewinnen in Meilen - Marcel Wildhaber und Nicole Koller gewinnen die Gesamtwertung der EKZ Crosstour

Podium Elite Rennen 1. Marcel Meisen GER (Mitte), 2. Lars Forster SUI (links), 3. Sascha Weber GER (rechts) - Foto: Werner Jacobs Podium Elite Rennen 1. Marcel Meisen GER (Mitte), 2. Lars Forster SUI (links), 3. Sascha Weber GER (rechts) - Foto: Werner Jacobs

02.01.2017 17:50:11 Sechs Tage vor seinem 28. Geburtstag gewann die Weltnummer zehn im Rad Quer, der Deutsche Marcel Meisen das Int. UCI C 1 Rennen in Meilen mit 3 Sekunden Vorsprung vor Schweizer Meister Lars Forster und 32 Sekunden vor seinem Landsmann und Wahl Schwarzwälder Sascha Weber. Marcel Meisen, der in Stolberg in der Nähe von Achen an der belgischen Grenze wohnhaft ist hatte schon am Vortag ein Int. Neujahrs Quer in Pétange(Lux) gewonnen. In Meilen machte Meisen im letzten von neun Umgängen alles klar als er seinen letzten Begleiter Lars Forster noch um 3 Sekunden distanzieren konnte. " Das waren gestern und heute zwei schwere Rennen. Fast zwei Bergrennen.Heute konnte ich auf dem letzten Teer Aufstieg attackieren und das Rennen gegen den starken Schweizer Lars Forster gewinnen." waren die ersten Worte des Tagessieger nach seiner Zieleinfahrt auf der Leichtathletik 400 m Bahn von Meilen.Der BMC Spitzenfahrer Lars Forster zeigte in seinem erst zweiten Rennen(Sieg in Dagmersellen) nach seinem schweren Sturz beim Olympischen MTB Cross Country Rennen in Rio, wo er sich am Knie und an der Schulter verletzte erneut eine starke Leistung. "Ich habe natürlich gut trainiert." sagte Lars Forster, der am vierten Wettbewerb der EKZ Cross Tour in Eschenbach SG im Dezember bei seinem Heimrennen als Ehrenstarter und Streckenposten im Einsatz gestanden war.   Mehr...



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